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Abtreibungen in Österreich 1945–1974

Babyleichen im Gebüsch: Schmerzliche Lehren aus der Vergangenheit

Anhand von Strafprozessakten, Zeitungsartikeln, Dokumenten aus Krankenhäusern, der umfangreichen Materialsammlung des Museums für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch (MUVS) und Gesprächen mit Zeitzeugen werden im Rahmen des Projekts „Abtreibungen in Österreich 1945–1974“ die damaligen medizinischen und organisatorischen Abläufe, das soziale Umfeld, das Verhalten von direkt und indirekt Beteiligten sowie die Rechtssprechung untersucht. (Medical Tribune 7-8/20)

In Kenia beauftragte jüngst der Gouverneur von Nairobi eine Untersuchung des „beunruhigenden Trends“ einer Vielzahl von Babyleichen, die in Bächen und Flüssen, in Mülleimern und Plumpsklos oder einfach im Straßengraben gefunden werden.

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