Die hellgrüne Karte sollte in keinem Gepäck fehlen: Die Vorderseite leistet auf Reisen in Österreich gute Dienste, umgedreht gilt die E-Card als Europäische Krankenversicherungskarte (EKVK). Sie bietet guten Schutz im gesamten EU- und EWR-Raum sowie in weiteren sechs europäischen Staaten.
Jetlag, Verständigungsprobleme, Kulturschock und hohe Erwartungen an den Urlaub: Schon für seelisch Gesunde kann eine Reise äußerst strapaziös werden. Wie stressig muss sie dann erst für Menschen mit psycischen Erkrankungen sein? Wie bereitet man seine Patienten am besten vor?
Ist die Reiseapotheke in unserer globalisierten Welt überhaupt nötig und welche Arzneimittel sollte man dem Patienten empfehlen?
Endlich auf dem Weg in den Urlaub und für ein paar Tage mal keine Patienten sehen. Doch schon im Flugzeug wartet der nächste Kranke. Was tun?
Auch lungenkranke Patienten möchten auf Flugreisen nicht verzichten. Im Vorfeld ist jedoch zu klären, ob sie diese tolerieren. Pneumologen haben die wichtigsten Empfehlungen zusammengefasst.
Exotische Ferienreisen stehen bei Familien hoch im Kurs – auch wenn es um Länder mit hohem Infektionsrisiko geht. Mit der richtigen Beratung und Vorsorge können Sie Kinderleben retten.
Auch wenn coronabedingt etwas komplizierter, werden viele im Sommer in den Urlaub fliegen. Doch langes Sitzen im Flugzeug kann das Thromboserisiko erhöhen.
Ihre Patienten wollen durch den Dschungel trekken. Soll das nicht im Desaster enden ist gute Beratung gefragt – denn es lauert gefährliches Getier.
Die jährliche wissenschaftliche Fortbildung für Apotheker vom 4. bis 7. März widmet sich heuer den Infektionskrankheiten, Antibiotika und deren Resistenzen. Pharmaceutical Tribune fragte vorab Univ.-Prof. Dr. Herwig Kollaritsch, was sich hier aus reisemedizinischer Sicht tut. (Pharmaceutical Tribune 03/2018)
Die Art und Weise, Urlaub zu genießen, ist höchst unterschiedlich. Den Wunsch, für alle Eventualitäten bestens vorbereitet zu sein, haben die meisten Kunden gemeinsam. (Pharmaceutical Tribune 12/2016)
Das Impfen vor einer Reise werde immer individueller, berichtete Univ.-Prof. Dr. Herwig Kollaritsch auf der diesjährigen Linzer Reisemedizinischen Tagung. Entscheidend ist nicht mehr die Epidemiologie alleine, sondern ein „risk assessment“ mit dem einzelnen Reisenden. (Medical Tribune 22/2016)
Fieber nach einer Südostasien-Reise: Wie ein Fallbeispiel aus dem Wiener AKH zeigt, ist die naheliegendste Diagnose nicht immer die richtige. Einen Anhaltspunkt für die Ursache der akuten Entzündungsreaktion lieferte erst die genauere Befragung. (Medical Tribune 18/2015)
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