17. Juli 2018

Heidelberger Rare Diseases Kongress, Teil 2

Blutgerinnsel aus roten Blutkörperchen, Blutplättchen und Fibrinproteinsträngen. Thrombus, 3D-Illustration
Dr_Microbe/GettyImages

Ganz im Zeichen von „Interdisziplinarität und Interaktion“ stand das diesjährige Heidelberger Symposium „Rare Diseases in der Pneumologie“. Teil 2 unserer redaktionellen Kongress-Zusammenschau. (CliniCum pneumo 4/18)   

Pulmonale veno-okklusive Erkrankung (PVOD) – von der PAH abzugrenzen

Die PVOD ist eine Erkrankung der Lungengefäße mit einem Remodeling der Pulmonalvenen und einer segmentalen Stauung. Wesentliche Symptome sind Belastungsdyspnoe und Husten, so Univ.-Prof. Dr. Horst Olschewski, Abteilung für Pulmonologie, Universitätsklinik für Innere Medizin 3, Graz. In der aktuellen, 2013 erarbeiteten Klassifikation1 ist die PVOD allerdings noch ein Anhängsel der pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH) als Reminiszenz an die ursprüngliche Klassifikation aus dem Jahr 1998.

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Dieser Beitrag erschien auch im Printmagazin CliniCum pneumo
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