Neue Behandlungsoption bei fortgeschrittenem Morbus Parkinson
Morbus Parkinson ist die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung mit weltweit rund 10 Millionen Betroffenen und steigender Inzidenz. Viele der Erkrankten im fortgeschrittenen Stadium sind therapeutisch nicht optimal versorgt, eine neue minimalinvasive gerätegesteuerte Therapie von AbbVie soll hier Abhilfe schaffen.

Im Jahr 2022 führte das Meinungsforschungsinstitut Integral im Auftrag von AbbVie eine repräsentative Umfrage durch, um die Situation von Parkinson-Patientinnen und -Patienten sowie ihrer Angehörigen zu erheben. Im Rahmen einer Pressekonferenz stellte Mag. Gerlinde Baldauf, Communications und Patient Relations Manager bei AbbVie, einige Ergebnisse dieser Umfrage vor: 88% der Befragten meinen, ihre Erkrankung würde derzeit gut oder eher gut behandelt, allerdings kommen auch 39% nicht gut zurecht und rund 76% benötigen Hilfe im Alltag. 8 von 10 Befragten geben an, sie hätten sich sehr oder eher intensiv mit verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten auseinandergesetzt; Parkinsonmedikation in Tablettenform ist 93% der Befragten bekannt, die Behandlung durch tiefe Hirnstimulation kennen 50%. Die unterschiedlichen Pumpen-Therapien kennen jedoch jeweils nur mehr rund ein Drittel der Befragten.
