Fälschungsschutzsystem: erst, wenn alles klappt

Die Fälschungsrichtlinie kann nur in die Praxis umgesetzt werden, wenn alles reibungslos funktioniert. Das ist bis jetzt nicht der Fall. Deshalb ist eine Verschiebung des „Echtbetriebes“ notwendig.

Erstens muss das Fälschungsschutzsystem zu 100% im Echtbetrieb funktionieren. Zweitens muss dessen Handling praxistauglich sein und darf unsere Arbeit an der Tara nicht beeinträchtigen. An diesen Anforderungen für die Umsetzung der Fälschungsrichtlinie führt kein Weg vorbei. Derzeit sind diese Voraussetzungen aber keineswegs erfüllt, sodass wir seitens der österreichischen Apotheker:innen diesen Herbst als geplanten Starttermin des Fälschungssicherheitssystems in den Echtbetrieb abgelehnt haben.

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