10. Okt. 2024Late Breaking News

EADV: Familiäre Vorbelastung durch Hidradenitis suppurativa erhöht Risiko für metabolisches Syndrom

Eine familiäre Vorbelastung durch Hidradenitis suppurativa (HS) ist mit einem erhöhten Risiko für ein metabolisches Syndrom verbunden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die als Late Breaking News am EADV-Kongress in Amsterdam präsentiert wurde.

Makro Nahaufnahme von roten geschwollenen Furunkeln Pickel auf der Haut der Beine der weiblichen w
Foto: Kristina Blokhin/AdobeStock

Die chronisch entzündliche Hauterkrankung Hidradenitis suppurativa (HS) geht typischerweise mit schmerzhaften Abszessen, Fisteln und Narbenbildung einher. Meist sind intertriginöse Bereiche betroffen, da diese eine hohe Dichte an apokrinen Schweißdrüsen aufweisen, die als Ausgangspunkt der Entzündung bei HS gelten. Es gibt auch mehrere bekannte Faktoren, die die Entstehung und den Verlauf dieser Krankheit begünstigen: u.a. Rauchen, Fettleibigkeit und eine positive Familienanamnese.

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