16. Mai 2023American Academy of Dermatology (AAD)

IL-17-Inhibition vielversprechend bei der Therapie von Hidradenitis suppurativa

Zwei Wirkstoffe, die unterschiedliche Untereinheiten von Interleukin(IL)-17 hemmen, zeigten bemerkenswerte Ergebnisse in Phase-II- bzw. Phase-III-Studien zur Behandlung von Hidradenitis suppurativa. Bimekizumab und Izokibep offenbarten Potenzial für hohes Ansprechen.

Mikroskopisches Bild von Hidradenitis suppurativa im axillären Massengewebe. Zeigt eine Hyperplasie des Follikelepithels und ein Infiltrat dermaler Entzündungszellen
Md Babul Hosen/GettyImages

Mit bisherigen Optionen zur Therapie von Hidradenitis suppurativa (HS) wie TNF-Blockern können häufig nur unzureichende Ansprech- und Besserungsraten erzielt werden. Im Gegensatz dazu verfügt der neue Interleukin-17A-Hemmer Izokibep nach Ausführung von Dr. Kim Papp, Probity Medical Research, East Waterloo, über das Potenzial für eine verbesserte Gewebekonzentration.1 Papp präsentierte die Ergebnisse von Izokibep im offenen Teil A einer Phase-IIb/III-Studie. In diesem Teil wurden 30 Patient:innen mit mittelschwerer bis schwerer HS einmal wöchentlich mit 160mg Izokibep therapiert. Zu den Einschlusskriterien gehörten HS-Läsionen in mindestens zwei anatomisch getrennten Bereichen und ≥3 Abszesse oder entzündliche Knoten.

Um den Inhalt zu sehen, müssen Sie sich einloggen oder registrieren.
Dieser Beitrag erschien auch im Printmagazin CliniCum derma