
PTBS zwischen Resilienz und chronischem Verlauf
Die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) zählt zu den häufigsten traumaassoziierten psychischen Erkrankungen. Prof. Dr. Ingo Schäfer von der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, beleuchtete in seinem Vortrag im Rahmen der DGPPN-Jahrestagung u.a. soziale, psychologische und biologische Einflussfaktoren.

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Mit der Einführung der ICD-11 wurde die Diagnostik traumaassoziierter Störungen grundlegend weiterentwickelt. Neben der klassischen PTBS wurde die komplexe PTBS als eigenständiges Störungsbild etabliert. Doch wie häufig sind diese Störungen – und welche Faktoren beeinflussen ihr Auftreten?
Dieser Beitrag erschien auch im Printmagazin CliniCum neuropsy
