Schlaflos im Prodrom
Bei hohem Psychoserisiko und in frühen Phasen der Erkrankung ist die Nachtruhe besonders stark gestört.

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Schlafstörungen sind unter Patient:innen mit psychotischen Störungen weit verbreitet: Während in der Allgemeinbevölkerung der USA rund ein Viertel über Schlafprobleme klagt, sind es unter Psychose-Erkrankten weit mehr – je nach Studie sogar bis zu 100 Prozent. Eine Metaanalyse zeigt nun, dass dabei durchaus eine Rolle spielt, in welcher Phase der Krankheit sich die Betroffenen befinden.