Rezeptpflicht – nein danke?

Manchmal wird man sogar von geschätzten KollegInnen schräg angeschaut, wenn man auf die Rezeptpflicht hinweist.

Karikatur eines müden oder kranken Mannes, Arbeiters oder Geschäftsmannes mit einer Handvoll Pillen
Zdenek Sasek/GettyImages

Nun bin ich sicher keine, die nach so vielen Jahren im Dienst keine Menschenkenntnis besitzt oder abwägen kann, wann sie eine Ausnahme machen kann. Dass es aber durchaus sinnvoll ist, die Angabe „Ich nehme das eh schon seit Jahren“ oder „Ich krieg das immer so“ einmal zu hinterfragen, lässt sich an den folgenden beiden Beispielen illustrieren.

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