medonline
News
Lernwelt
Kongresswelt
Themenwelt
Pharmazie
Webkiosk
Mediathek
Kolumnen und Serien
Thema:
Medizin
Frauen nach programmiertem Kryotransfer besonders gefährdet
Höheres Thromboembolie-Risiko nach künstlicher Befruchtung
Zu den langfristigen gesundheitlichen Folgen der künstlichen Befruchtung gibt es nur begrenzte Evidenz. Eine neue Studie befasste sich mit den kardiovaskulären Risiken.
ASH Annual Meeting
KI-Prognose zu Überleben nach CAR-T-Zelltherapie
Ein von der Mayo Clinic entwickeltes Machine-Learning-Modell nutzt routinemäßige präinfusionelle Daten, um das 6-Monats-Überleben nach CAR-T-Infusion präzise vorherzusagen.
Fixkombi verbessert Adhärenz, Symptome und Lebensqualität
Polypill könnte HFrEF-Therapie vereinfachen
Eine «Polypill», eine fixe Kombination aus drei verschiedenen Substanzen, verbesserte Symptome, Funktion und Lebensqualität bei HFrEF.
ASH Annual Meeting
Immuntherapie-basierter Ansatz mit Tec-Dara bei vorbehandeltem multiplem Myelom
In der Studie MajesTEC-3 führte das Immuntherapie-basierte Regime mit Teclistamab + Daratumumab (Tec-Dara) bei stark vorbehandeltem RRMM zu einer signifikanten und subgruppenübergreifend konsistenten Verbesserung von progressionsfreiem und beim Gesamtüberleben gegenüber Daratumumab-basierten Standardkombinationen.
Dr. Chatbot im Praxistest
Manipulierte KI empfiehlt Thalidomid für Schwangere
Ein Arzt, der einer Schwangeren Thalidomid gegen morgendliche Übelkeit verschreibt? Undenkbar. Doch heute beraten zunehmend KI-Systeme zu medizinischen Fragen und sie sind vor Manipulation nicht gefeit.
Sexuell übertragbare Infektionen richtig abklären und behandeln
Lust und Last: Der richtige Umgang mit STIs
Bei der STAFAM-Tagung wurde anhand von Fallbeispielen die Abklärung und Therapie sexuell übertragbarer Erkrankungen (STIs) erklärt.
Werbung
Operative oder konservative Versorgung?
Vorgehen bei akuter Achillessehnenruptur
Operieren oder konservativ behandeln – diese Frage stellt sich bei jeder akuten Achillessehnenruptur. Beide Optionen haben ihre Vor- und Nachteile.
Studie untersucht Risiken für Herz und Psyche
Pille: Kardiovaskuläres Risiko bei Frauen mit PTBS
Kombinierte hormonelle Kontrazeptiva erhöhen bei Frauen mit Depressionen oder Angststörungen das kardiovaskuläre Risiko nicht. Möglicherweise wirken sie sogar schützend. Anders liegt der Fall bei PTBS .
Weniger Kontrollen, weniger moderne Therapien
Studie zu Diabetes-Versorgung bei psychischen Erkrankungen
Patienten mit psychischen Erkrankungen haben nicht nur ein erhöhtes Risiko für Diabetes. Bei manifester Erkrankung werden sie auch nicht ausreichend medizinisch versorgt, wie eine internationale Studie aufzeigt.
Zuverlässige Prognose mit neuem Algorithmus
Wie groß ist das Pneumonie-Risiko nach einem Schlaganfall?
Ein neuer Algorithmus bewertet systematisch die körpereigenen Schutzmechanismen nach Schlaganfall – und sagt das Pneumonie-Risiko deutlich präziser voraus als bisherige Scores.
Im Gespräch mit Univ.-Prof. Dr. Florian Grebien
Stopp durch SPOP: Wiener Forschungsgruppe entwickelt Strategie gegen AML
Ein Wiener Forschungsteam hat mit dem Protein SPOP einen neuen Ansatzpunkt für Therapien gegen die akute myeloische Leukämie identifiziert. Wir sprachen mit Studienautor Prof. Florian Grebien.
Rotlicht-PDT und 10%-ALA-Gel
Gesucht: Alternativen zu OP bei oberflächlichen Basalzellkarzinomen
Das Basalzellkarzinom (BCC) ist die weltweit häufigste Hautkrebsform. Obwohl die chirurgische Entfernung als Goldstandard gilt, sind Operationen nicht immer kosmetisch ideal oder erwünscht.
Aggression und erhöhte Impulsivität
Wenn die Emotionen von Kindern überkochen
Die meisten aggressiv-impulsiven Kinder sind psychiatrisch völlig gesund. Aggression entsteht hauptsächlich in einer Dynamik des sozialen Zusammenlebens, sei es in der Familie, in der Schule oder in der Peer-Group. Aber auch psychosoziale Belastungen und Social Media spielen eine Rolle.
Metaanalyse zeigt erhöhtes Nierenkrebs-Risiko
Sind Nierensteine doch nicht so harmlos?
Nierensteine gelten in der Regel als schmerzhaft, aber harmlos. Doch eine neue systematische Übersichtsarbeit mit Metaanalyse zeigt ein erhöhtes Risiko für Nierenkrebs.
Effiziente Abklärung und individuelle Therapie
"Kochrezept" fürs Tinnitus-Management in der Praxis
Tinnitus ist eine Erkrankung, die die Lebensqualität der Betroffenen enorm beeinträchtigt und häufig auch mit psychiatrischen Komorbiditäten einhergeht. Eine Expertin erklärt, wie Abklärung und individuelle Behandlung in der Praxis gelingen.
Altersadjustierter D-Dimer-Grenzwert
TVT sicher ausschließen
Bei einer tiefen Beinvenenthrombose (TVT) ist eine schnelle und genaue Diagnostik gefragt. Eine aktuelle Studie prüfte, ob der altersadjustierte D-Dimer-Wert die diagnostische Effizient erhöhen kann.
Kein Sprung ins kalte Wasser!
Ist Eisbaden gesund?
Was früher vor allem in nordischen Ländern Tradition hatte, wird heute auch hierzulande von immer mehr Menschen praktiziert: vom Eisbaden versprechen sich viele Menschen gesundheitliche Vorteile. Doch was davon ist medizinisch plausibel, wo liegen die Risiken und wie sollte man Patientinnen und Patienten beraten, die es ausprobieren möchten?
Zum Auftakt der 25. Schmerzwochen
ÖSG: Patienten mit neuropathischen Schmerzen sind oft unterversorgt
Neuropathische Schmerzen sind weit verbreitet, doch werden sie oft nicht erkannt und nur unzureichend behandelt. Die Österreichische Schmerzgesellschaft setzt sich für eine bessere Versorgung ein.
Grundlage für bessere Prävention, Versorgung und Nachsorge von Krebspatienten
Nationales Krebsrahmenprogramm 2026–2035
Im Vorfeld des Weltkrebstags am 4. Februar haben das Gesundheitsministerium und die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) gemeinsam das Nationale Krebsrahmenprogramm 2026–2035 vorgestellt. Dieses ist ein strategischer Kompass, der die Richtung für die Krebsbekämpfung und -versorgung in den nächsten zehn Jahren vorgibt – allerdings nicht bindend.