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Erektile Dysfunktion

EAU 2019: Potenz nach radikaler Prostatektomie

Radikale Prostatektomie (RPE) führt bei der Mehrheit der Betroffenen zu erektiler Dysfunktion. Um dem entgegenzuwirken, wird seit einiger Zeit die penile Rehabilitation propagiert. Die Datenlage ist allerdings dürftig. (Medical Tribune 14/19)

Das Verfahren beruht auf der Idee, durch optimierte Oxygenierung der für die Erektion ausschlaggebenden Gewebe möglichst bald nach der Operation die Entwicklung einer permanenten ED zu verhindern und eine Erholung der erektilen Funktion zu ermöglichen. Dafür stehen unterschiedliche Strategien zur Verfügung. Prof. Dr. Francesco Montorsi von der Università Vita-Salute San Raffaele in Mailand nennt PDE5-Inhibitoren, intrakavernöse Injektionen und die Vakuum-Therapie. Studien zeigen, dass diese Strategien heute von der ganz großen Mehrheit der Urologen angewandt werden.1

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