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Apotheke und Sehenswürdigkeit

Anstaltsapotheken, die gleichzeitig öffentliche sind, kann man in Österreich an den Fingern einer Hand abzählen. Die uralte Apotheke zum Granatapfel in Eisenstadt ist eine davon. (Pharmaceutical Tribune 12/2018)

Besuchergruppen, die aus dem Touristenbus steigen und kurze Zeit später den Kopf zur Decke recken, sind in der Eisenstädter Apotheke zum Granatapfel der Barmherzigen Brüder keine Seltenheit: Die 258 Jahre alte Offizin hat ein prächtiges Gewölbe mit kunstvoller Wandmalerei. Die abgebildeten Engel tragen das Symbol des Ordens der Barmherzigen Brüder, nach dem auch die Apotheke benannt ist: der Granatapfel. Während die Decke aus dem 19. Jahrhundert stammt, besteht die Rokoko-Möblierung bereits seit der Gründung. Das geschichtsträchtige Interieur ist nicht das einzige Besondere an der Apotheke: Der 30-Mitarbeiter- Betrieb hat neben der pharmazeutischen Versorgung der Öffentlichkeit auch die des angeschlossenen 420-Betten-Spitals über. Eine Kombination, die es in Österreich ganze fünf Mal gibt.

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