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Leitlinie

Fünf Kriterien für künstliche Kniegelenke

Die Implantation einer Totalendoprothese ins Knie gehört zu den häufigsten Operationen. Jedoch werden viele Arthrosepatienten nicht glücklich damit. Orthopäden haben nun mit anderen Fachgesellschaften eine S2k-Leitlinie erstellt, die für Zurückhaltung wirbt. (Medical Tribune 22/18)

Schneiden, Fräsen, Sägen und Bohren: Mit der Leitlinie „Indikation Knieendoprothese“ soll klarer werden, bei wem sich der Eingriff lohnt.

Bis zu 20 Prozent der Patienten, die eine Knie-Totalendoprothese (TEP) erhalten haben, sind mit dem Ergebnis unzufrieden. Das passt nicht zusammen, meinte die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie und hat mit anderen Verbänden gemeinsam die S2k-Leitlinie „Indikation Knieendoprothese“ verfasst, die seit Jänner 2018 Gültigkeit besitzt.

Der Startschuss dafür war bereits im Jahr 2014 gefallen, als Orthopäden, Unfallchirurgen und Endoprothetiker in Deutschland die Initiative „Evidenz und konsensbasierte Indikation Knie-TEP“ (EKIT) ins Leben riefen. Die neue Leitlinie richtet sich nicht nur an Orthopäden, Unfallchirurgen und Rheumatologen, sondern es wurde auch eine Patientenleitlinie erstellt.

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