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DFP: „Es wird Sanktionen geben“

KONGRESS - Die jährlichen Zuwachsraten sind hoch, trotzdem verfügen viele Ärzte noch über kein DFP-Diplom. Auf der diesjährigen Primarärztetagung wurde eindringlich an den Stichtag 1. September 2016 erinnert. 

45 Prozent der österreichischen Ärzte haben derzeit ein DFP-Diplom. Bis zum 1. September 2016 sollten es alle sein. Dann wird kontrolliert.
45 Prozent der österreichischen Ärzte haben derzeit ein DFP-Diplom. Bis zum 1. September 2016 sollten es alle sein. Dann wird kontrolliert.

„Die Fortbildungspflicht nicht zu erfüllen ist kein Kavaliersdelikt. Es wird Sanktionen geben“, stellte Dr. Peter Niedermoser, Präsident der Ärztekammer Oberösterreich bei der Jahrestagung des Verbandes der leitenden Krankenhausärzte Österreichs (VLKÖ), säumigen Kollegen die Rute ins Fenster. „In den vergangenen zwei bis drei Jahren hatten wir bei den DFP-Diplomen jedes Jahr Zuwachsraten von 25 bis 35 Prozent zu verzeichnen“, informierte Mag. Günther Ochs, Geschäftsführer der Österreichischen Akademie der Ärzte. 45 Prozent aller österreichischen Ärzte verfügen inzwischen über ein DFP-Diplom. Das sei zwar im Vergleich zu den 17 Prozent früherer Jahre bereits eine enorme Steigerung, aber noch nicht genug.

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