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Onkologie

Werkzeuge zur Angstkontrolle

Häufige Angst auslösende Situationen sind Untersuchungen im Rahmen der Nachsorge – oft noch Jahre nach der Erkrankung.

Krebs macht Angst. Diese Angst kann man nicht einfach „wegtherapieren“, aber man kann mit Patienten Strategien erarbeiten, wie man mit ihr umgeht. Wie wirkungsvoll diese Interventionen im Rahmen der onkologischen Rehabilitation sind, zeigen Beobachtungsstudien. (krebs:hilfe! 8-9/19) 

Eine Krebserkrankung wird immer als einschneidendes Lebensereignis und Bedrohung der Existenz wahrgenommen. Sie kann daher selbst bei günstiger Prognose Rezidiv- und Progredienzangst oder Depressivität auslösen.

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