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Wiener CCRI leitet Forschungsprojekt

Die Europäische Union finanziert ein anspruchsvolles Projekt mit beinahe sechs Millionen Euro, das zu einem Paradigmenwechsel in der Diagnose von Pilzerkrankungen führen soll.

Lion (zweiter von rechts) mit seinen MitarbeiterInnen an der Abteilung für molekulare Mikrobiologie und der LabDia
Lion (zweiter von rechts) mit seinen MitarbeiterInnen an der Abteilung für molekulare Mikrobiologie und der LabDia

Pilzinfektionen stellen ein erhebliches, stetig wachsendes medizinisches Problem dar, das weltweit enorme Kosten im Gesundheitswesen verursacht. Invasive Pilzerkrankungen gehören zu den wichtigsten Ursachen von lebensgefährlichen Erkrankungen bei stark immungeschwächten Personen – insbesondere bei Leukämien, bei Empfängern von Knochenmarks- oder Organtransplantaten, Langzeit-Intensivpatienten, Frühgeborenen sowie bei Patienten mit erworbenen oder angeborenen Immunschwächekrankheiten.

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