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ESMO-Konsensus

Management kardiovaskulärer Nebenwirkungen

Der ESMO Konsensus definiert kardiovaskuläre Toxizitäten, die durch Krebserkrankungen und -therapien auftreten können, und gibt Empfehlungen zu Prävention, Screening, Monitoring und Behandlung.

Krebs und kardiovaskuläre Erkrankungen sind weltweit die häufigsten Erkrankungen und Todesursachen. Diese Krankheiten sind durch allgemeinen Risikofaktoren, Komorbiditäten (wie z.B. Diabetes und Bluthochdruck) oder steigendem Alter miteinander verbunden; dazu können die Krebstherapien ein großes Spektrum an kurz- und langfristigen kardiotoxischen Nebenwirkungen verursachen. Auch neue Therapienansätze, die derzeit die Behandlung von Krebs revolutionieren, sind teilweise mit dem Auftreten unerwarteter kardiovaskulärer Nebenwirkungen assoziiert.

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