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Europäischer Neurodermitistag 2018

Neurodermitis: Probleme, die unter die Haut gehen

Abgesehen vom immensen körperlichen und seelischen Leid verursacht Neurodermitis oft soziale und ökonomische Probleme. Eine gute Therapie kann alle Lebensbereiche der Patienten verbessern. Die Dermatologen Dr. Johannes Neuhofer und Univ.-Prof. Dr. Matthias Schmuth berichten über die Bedeutung des Juckreizes und die Einführung des IL-4-Rezeptor-Antikörpers Dupilumab.1

Wie „ausgelaufene Milch am Herd“ beschrieb 1794 J.E. Wichmann das Erscheinungsbild der kindlichen Neurodermitis; die Bezeichnung für den Milchschorf war geboren. Mittlerweile leiden in Österreich Schätzungen zufolge zwischen zehn und 20 Prozent2,3 der Kinder im Vorschulalter unter der Erkrankung – mit steigender Tendenz. Die Gründe für das vermehrte Auftreten der Neurodermitis in Industrienationen sind nicht gesichert – Umweltverschmutzung, übermäßige Hygiene und ständiger Leistungsdruck dürften dabei aber eine Rolle spielen. Während bei vielen die Hautsymptome spätestens während der Pubertät verschwinden, bleiben sie bei 40 bis 60 Prozent der Betroffenen auch im Erwachsenenleben erhalten.4

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