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Wenn Zukunft auf Gegenwart trifft

Die Maschinenperfusion bei Körpertemperatur eröffnet der Transplantationschirurgie völlig neue Möglichkeiten. An der Innsbrucker Uni-Klinik arbeitet ein junges Team vorerst bei der Leber Schritt für Schritt an deren Umsetzung im klinischen Alltag. (CliniCum 10/19)

Ass.-Prof. Dr. Rupert Oberhuber, Dr. Annemarie Weißenbacher und Dr. Benno Cardini (v.l.n.r.) kümmern sich in Innsbruck um die Weiterentwicklung der normothermen Maschinenperfusion.

In der Transplantationschirurgie haben sich in den letzten Jahren die Rahmenbedingungen dramatisch verändert. „Früher lag das Durchschnittsalter für Spender bei 25 Jahren, inzwischen ist es auf 55 Jahre angestiegen. Die Organqualität ist damit schlechter geworden. Auch das Alter der Empfänger steigt, deren Gesundheitszustand wird schlechter“, sagt Univ.-Prof. Dr. Stefan Schneeberger, Leiter der Transplantationschirurgie der Innsbrucker Uni-Klinik für Visceral-, Transplantations- und Thoraxchirurgie. Um dieser komplexen Aufgabenstellung gerecht werden zu können, gilt es Methoden zu entwickeln, die imstande sind, Spenderorgane vor der Transplantation zu optimieren.

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