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Was die Ionentherapie leisten kann

In Wiener Neustadt existiert eines der modernsten Zentren weltweit für Ionentherapie und Forschung. Medical Tribune sprach mit dem Ärztlichen Leiter über das wissenschaftliche Leuchtturmprojekt. (Medical Tribune 42/18)

Synchrotron ist das Herzstück der Beschleunigungsanlage (r.), Gantry (l.) das Drehgestell für den Protonenstrahl.

Um die Zukunft der Ionentherapie weiter zu fördern und zu sichern, lud MedAustron Anfang September die weltweit führenden Köpfe in Sachen Ionentherapie zum „World Forum on Particle Therapy“ auf Schloss Grafenegg in Niederösterreich. Auch wenn die Krebsindikationen für Ionentherapie expandieren und die Technologie sich rapide entwickelt, ist die Zahl an derartigen Zentren weltweit noch relativ gering. Wahrscheinlich auch in Zusammenhang mit der im Aufbau befindlichen klinischen Evidenz haben sich die Sozialversicherer laut Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner anfänglich gewehrt, die Ionentherapie bei MedAustron zu bezahlen. Jedoch wurde zwischenzeitlich eine Vereinbarung getroffen, dass „jeder sozialversicherte Krebspatient mit e-card im Zentrum kostenlos behandelt werden kann, wenn die Therapie im Leistungskatalog enthalten ist“. Medical Tribune bat den Ärztlichen Leiter von MedAustron, Prof. Dr. Eugen B. Hug, um Stellungnahme zu Fragen betreffend Stellenwert und Zukunft der Ionentherapie.

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