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18. Schmerzwochen der ÖSG

Ketamin bei chronischen Schmerzen: Von der Partydroge zum Hoffnungsträger

Das seit fast fünfzig Jahren – heute vor allem in der Tiermedizin – eingesetzte Narkosemittel könnte eine Renaissence in der Versorgung postoperativer Schmerzen erleben sowie bei der Behandlung von chronischen neuropathischen Schmerzen und in der Krebstherapie.

Der Bedarf nach neuen Optionen in der Schmerztherapie ist groß: Zehn bis dreißig Prozent aller Operationspatienten leiden nach chirurgischen Eingriffen unter chronischen Schmerzen.1 Viele von ihnen benötigen in hohem Maße Medikamente, um ihre Lebensqualität zu erhalten; einigen kann nur mehr mit Opioiden geholfen werden. Hinzu kommen Patienten mit Opioid–refraktären akuten postoperativen Schmerzen, die alternative Wirkstoffgruppen benötigen. Auch im Zusammenhang mit Tumorschmerzen oder Krebstherapien treten oftmals chronische Schmerzen auf. Das Narkosemittel Ketamin könnte nun eine wirkungsvolle Option für diese Patienten darstellen, wie Experten im Zuge der diesjährigen Schmerzwochen der Österreichischen Schmerzgesellschaft (ÖSG) in Wien berichteten.

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