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Schmerzpflaster: Auf die Anwendung kommt es an

In der Behandlung chronischer Schmerzen stellen Opioide-haltige Pflaster u.a. durch die kontinuierliche Wirkstoffabgabe eine sinnvolle und wirksame Behandlungsoption dar. Die Anwendung stellt Patienten jedoch immer wieder vor Fragen. 

Die in Schmerzpflastern enthaltenen Opioide gelangen langsam über die Haut in den Organismus und entfalten ihre Wirkung im zentralen Nervensystem.
„Bei chronischen Schmerzen sind Schmerzpflaster oft die bessere Lösung als Opioide zum Schlucken, auch wenn die Schmerzen durch eine Tumorerkrankung entstehen“, sagt Dr. Waltraud Stromer, Vize-Präsidentin der Österreichischen Schmerzgesellschaft (ÖSG), anlässlich der 19. Österreichischen Schmerzwochen.

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