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Unvollständiges Rezept (Teil 2)

Unvollständiges Rezept (Teil 2)

Vor kurzem berichteten wir, was zu tun ist, wenn bei einem „normalen“ Rezept etwas fehlt. Diesmal widmen wir uns dem Suchtgiftrezept. (Pharmaceutical Tribune 22/2017)

Wenn das Internet krank macht

Wenn das Internet krank macht

Ein Streifzug durch das breite Feld der problematischen Nutzung neuer Medien zeigt, dass sich hier neue Gefahrenfelder aufgetan haben und therapeutische Angebote der Realität meist weit hinterherhinken. (Medical Tribune 28/2017)

Schweizer Modell erregt die Gemüter

Schweizer Modell erregt die Gemüter

Die (teilweise) Freigabe von Cannabis liegt international im Trend. In der Schweiz starteten die Grünen jüngst eine parlamentarische Initiative für eine „Hanfregulierung“. Ein heißes Thema am Mondseer Substitutionsforum. (Medical Tribune 20/2017)

Kokain: Defizite in der sozialen Kognition und Motivation

Kokain: Defizite in der sozialen Kognition und Motivation

Chronische Kokainkonsumenten zeigen eine verminderte Empathie, sie verhalten sich weniger prosozial, und sie verfügen über kleinere soziale Netzwerke als vergleichbare Kontrollpopulationen ohne Stimulanzienkonsum. Diese und weitere sozio-kognitiven Defizite scheinen teilweise Substanz-induziert zu sein, wie neuere Längsschnittdaten nahelegen. (CliniCum neuropsy 5/2016)

Substitution verhindert Drogentod

Substitution verhindert Drogentod

Die Mortalität von Opiatabhängigen lässt sich durch Substitutionstherapie erheblich verringern. Dass das Thema auch noch bei vielen Medizinern sehr emotional besetzt ist, zeigte sich bei den Ärztetagen in Velden. (Medical Tribune 38/2016)

Wien: „Alkohol 2020“ wird ausgebaut

Wien: „Alkohol 2020“ wird ausgebaut

Das Wiener Pilotprojekt „Alkohol 2020“ geht in die zweite Phase. Künftig sollen deutlich mehr alkoholkranke Menschen der Stadt von diesem multiprofessionellen Projekt profitieren. Mit am Bord sind nun auch u.a. die SVA, die VAEB, die SVB und die KfA. (Medical Tribune 17/2016)

Missing Links der Schmerztherapie

Missing Links der Schmerztherapie

In Österreich gibt es leider eine Unter-, Über- und auch Fehlversorgung in der Schmerztherapie, so Experten auf dem Sucht-Symposium in Grundlsee. Rezepte dagegen wären da – sie harren der Umsetzung. (Medical Tribune 10/2016)

Suchtauslöser Migration?

Suchtauslöser Migration?

Migranten sind besonders suchtgefährdet, wissen Experten. Die Gründe sind unter anderem: die Verfügbarkeit der Droge, die fehlende soziale Kontrolle und die „erzwungene Arbeitslosigkeit”. (Medical Tribune 12/2015)

DFP: Update Raucherentwöhnung

DFP: Update Raucherentwöhnung

Die wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Nikotinentwöhnungstherapie ist der Wille, mit dem Rauchen aufzuhören. Zu einer effektiven Raucherentwöhnung gehört aber auch eine individuelle Beratung mit Motivation, eine Verhaltenstherapie und eventuell eine medikamentöse Therapie. (Clinicum Pneumo 01/2015)

25 Jahre Drogenambulanz in Innsbruck

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Die Drogenambulanz am LKH Innsbruck war die erste Substitutionseinrichtung in Österreich. Jetzt wurde das 25-jährige Bestehen nachgefeiert. Über die Wahl der verwendeten Substitutionsmittel wird in Tirol aber immer noch diskutiert. (Medical Tribune 50/2014)

“Best Point of Service“ für Alkoholiker

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Im Oktober fiel der Startschuss für das Pilotprojekt „Alkohol 2020“ von PVA, WGKK und der Stadt Wien. Warum im Gesamtkonzept zur integrierten Versorgung von Alkoholkranken verstärkt auf die Einbindung des niedergelassenen Bereichs gesetzt wird, erklärt Dr. Hans Haltmayer, ärztlicher Leiter des regionalen Kompetenzzentrums. (Medical Tribune 45/2014)

Neues Suchtforschungszentrum in Wien

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Um Suchterkrankungen besser untersuchen zu können, hat die Medizinische Universität Wien ein „Center for Addiction Research & Science“, kurz „AddRess“, gegründet. Prof. Harald Sitte erklärt im MT-Interview, warum vor allem bei sogenannten „Designerdrogen“ großer Forschungs- und Aufklärungsbedarf besteht. (Medical Tribune 39/2014)

Alkoholkranke intensiv betreuen

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Die Gesundheitsreform in Wien wird erstmals konkret. Wie im Landeszielsteuerungsvertrag vereinbart, wollen die Stadt und die WGKK Alkoholkranken ein umfassendes Betreuungsangebot machen. Im Oktober 2014 startet ein Pilotprojekt gemeinsam mit der PVA. (Medical Tribune 37/2014)

Auch bei Betagten an Sucht denken

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Eine Suchtproblematik im Alter wird häufig nicht erkannt, weil sie sich hinter den Symptomen altersassoziierter Erkrankungen verstecken kann. Therapeutischer Nihilismus ist keineswegs angesagt: Die Lebensqualität lässt sich durch eine auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Suchtbehandlung erheblich steigern. (Medical Tribune 25/2014)

Internetsucht: Cyberchondrie und Social Networks

Internet

Da viele Bedürfnisse im Internet scheinbar rasch und unkompliziert befriedigt werden können, entwickeln immer mehr Nutzer Abhängigkeitssymptome im Umgang mit diesem Medium. Ein Beitrag von Mag. Andrea Hofstätter, Prim. Dr. Roland Mader, Mag. Michael Peter und Prim. Univ. Prof. Dr. Michael Musalek

Psychiatrie: Körper nicht vernachlässigen

Foto: mma23 / Fotolia.com

Die 14. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie (ÖGPP) in Gmunden stand heuer ganz unter dem Motto „Psyche und Soma“. Eine Sitzung war dabei dem vernachlässigten Körper bei verschiedenen psychiatrischen Entitäten gewidmet – Demenz, Sucht, Borderline- Persönlichkeitsstörung und Schizophrenie.

Achtsamer mit Daten umgehen!

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Ärzte und andere Gesundheitsberufe gehen manchmal zu sorglos mit patientenbezogenen Daten um. Das war der Sukkus einer spannenden Podiumsdiskussion zur Datenweitergabe auf dem 4. Interdisziplinären Symposium zur Suchterkrankung in Grundlsee, Steiermark. Natürlich durfte bei diesem Thema auch ein Schlagabtausch zu ELGA …