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Univ. Prof. Dr. Josef Smolen berichtet in diesem Videointerview über die zukünftigen Entwicklungen im Bereich der Rheumatologie.

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    Präsident Dr. Rudolf Puchner fasst in diesem Videointerview die Highlights der ÖGR Jahrestagung zusammen.

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      Videointerview mit Univ. Prof. Dr. Klaus Machold über die Neuerungen in den aktuellen EULAR-Guidelines und inwieweit diese bereits in der Praxis angekommen sind.

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        Univ.-Prof. Dr. P. Montoya spricht in diesem Videointerview über die Prozesse im Gehirn bei Fibromyalgie-Patienten.

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          Priv.-Doz. Dr. Burkhard Leeb spricht in diesem Videointerview über das Österreichische Biologikaregister (BioReg).

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            OA Dr. Raimund Lunzer spricht in diesem Videointerview über aktuelle Entwicklungen bei der Therapie von Gicht.

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              Videointerview mit OA Privat Dozent Dr. Ruth Fritsch-Stork über Schwangerschaft bei Lupus und Antiphospholipidsyndromen.

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                Doz. Dr. Georg Stummvoll im Interview über aktuelle und mögliche zukünftige Optionen in der Biologika-Therapie des systemischen Lupus erythematodes.

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                  PD Dr. H. Radner spricht in diesem Videointerview über die Gefahren von Komorbiditäten bei Rheumatoider Arthritis und anderen chronisch entzündlichen rheumatischen Erkrankungen.

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                    Prof. ​​Dr. Clemens Maria Scheinecker​​ im Interview über Immunschwächen und das dafür eingerichtete Zentrum an der medizinischen Universität Wien.

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                      Prof. Dr. Ludwig Erlacher​​ spricht in diesem Interview über den Einsatz von JAK-Inhibitoren zur Behandlung der Rheumatoiden Arthritis

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                        In den vergangenen 15 Jahre stieg die Zahl der antirheumatischen Medikamente rasant an, erklärt Univ.-Prof. Dr. Kalus Machold, MedUni Wien. Dadurch können mittlerweile beinahe alle Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen nachhaltig behandelt werden. Der Nachteil liegt im hohen Preis. Doch auch das altbewährte Methotrexat ist nicht aus der Therapie wegzudenken.

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                          Dr. Rudolf Puchner MSc MBA, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Rheumatologie und Rehabilitation, sprach über die Ergebnisse der 2017 durchgeführten Untersuchung unter allen internistischen Rheumatologen in Österreich. Ziel ist es, zu ermitteln, wie viele Rheumatologen Österreich braucht. Derzeit ist die Versorgung deutlich durch regionale Unterschiede geprägt.

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                            Anlässlich einer Pressekonferenz im Vorfeld der ÖGR-Jahrestagung gab OÄ Dr. Judith Sautner, Landesklinikum Stockerau, NÖ Kompetenzzentrum für Rheumatologie, einen Ausblick auf die Highlights, die die Teilnehmer des Kongresses erwarten. Ein Schwerpunkt der Gesellschaft liegt auf der Nachwuchsförderung, aber auch die Ergebnisse der Versorgungsumfrage und ein neues Format unter dem Titel "Beyond Rheumatology" sind wichtige Teile des Programms.

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                              Wem schlägt Rheuma aufs Herz?

                              Wem schlägt Rheuma aufs Herz?

                              EULAR 2017 - Entzündlich-rheumatische Erkrankungen erhöhen das kardiovaskuläre Risiko. Die dahinterstehenden genetischen Muster führen direkt zu den zentralen Pathways der rheumatischen Entzündung. (Medical Tribune 27/2017)

                              Kinder- und Jugendrheumatologie: Ein Feld im Umbruch

                              Kinder- und Jugendrheumatologie: Ein Feld im Umbruch

                              Die Erforschung rheumatischer Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen erlebte im vergangenen Jahrzehnt einen enormen Wissenszuwachs. Durch internationale Zusammenarbeit und neue Technologien konnte ein neues Krankheitsverständnis gewonnen werden. (CliniCum 05/2017)

                              Klinik und Diagnose von Morbus Behçet und systemischer Sklerose

                              Klinik und Diagnose von Morbus Behçet und systemischer Sklerose

                              Passend zum aktuellen Themenschwerpunkt „Rare Diseases“ stellen wir im ersten Teil unserer neuen Rheuma-Serie zwei ganz unterschiedliche rheumatoide Erkrankungen mit Orphan-Disease-Status vor: Morbus Behçet und systemische Sklerose. Aufgrund der vielseitigen Krankheitsbilder liegt der Fokus des Artikels auf Diagnostik und klinischem Verlauf. (CliniCum 4/17)

                              Aktuelle Rheumatologische Forschung aus Österreich

                              Aktuelle Rheumatologische Forschung aus Österreich

                              Von 1. bis 3. Dezember fand in Wien die Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Rheumatologie & Rehabilitation statt. Neben einem umfangreichen Programm an Fachvorträgen zu unterschiedlichsten rheumatischen Erkrankungen bestätigten zahlreiche Posterpräsentationen das hohe Niveau der rheumatologischen Forschung in Österreich.

                              Highlights vom EULAR-Kongress 2016

                              Highlights vom EULAR-Kongress 2016

                              Neue Guidelines zur rheumatoiden Arthritis in Sicht. Univ.-Prof. Dr. Josef Smolen, Leiter der Wiener Universitätsklinik für Innere Medizin III, fasst für CliniCum die wichtigsten Themen von Europas größtem Rheumatologentreffen zusammen. (CliniCum 7-8/16)

                              Rheamtoide Arthritis

                              Rheamtoide Arthritis

                              Was die Kommunikation zwischen Arzt und Patient bei der Diagnose Rheumatoide Arthritis betrifft, besteht offenbar nach wie vor viel Nachholbedarf und das nicht nur auf Patienten-, sondern auch auf Arztseite. (CliniCum 6/16)

                              Ein „Like“ für frühe Diagnose und mehr Sport

                              Ein „Like“ für frühe Diagnose und mehr Sport

                              Entzündlicher Rückenschmerz wird oft jahrelang nicht diagnostiziert. Eine britische Studie legt nahe, dass sich Facebook als Tool zur Kontaktaufnahme mit Betroffenen eignen könnte. Und motivierende SMS-Nachrichten motivieren RA-Patienten, mehr Bewegung zu machen. (Medical Tribune 26/2016)

                              Rheumatiker mit Komorbiditäten

                              Rheumatiker mit Komorbiditäten

                              In Studien werden sie meist ausgeschlossen, in der Praxis sind sie Alltag: Patienten, die neben ihrer rheumatoiden Arthritis noch an anderen chronischen Erkrankungen leiden. Was bedeutet das für die Therapie? (Medical Tribune 39/2015)

                              EULAR 2015

                              EULAR 2015

                              Einen hohen Stellenwert am diesjährigen Europäischen Rheumatologenkongress
                              nahmen Publikationen zur rheumatoiden Arthritis ein. Gegenwärtig intensiv beforscht werden Strategien zur Deeskalation der Therapie sowie zu Biomarkern für Früherkennung und Prädiktion von Outcomes. (CliniCum 7-8/15)

                              Neue und alte RA-Therapien abgeklopft

                              Neue und alte RA-Therapien abgeklopft

                              Gab es in den vergangenen Monaten wichtige Neuerungen in der Therapie der rheumatoiden Arthritis? Diese Frage wurde im Rahmen einer „What is new?“ (WIN) Session der EULAR gestellt und beantwortet. (Medical Tribune 40/2014)

                              Steroideinsatz in der Rheumatologie

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                              Systemische Glukokortikoide sind in der Rheumatologie unverzichtbar. Mit aktualisierten Empfehlungen will die European League Against Rheumatism (EULAR) therapeutische Entscheidungen bei deren Einsatz erleichtern und verbessern. (Medical Tribune 40/2014)

                              Highlights vom EULAR 2014

                              Hand, Europa

                              Europas Rheumatologen trafen sich in Paris zu ihrem Jahreskongress. Klinische und theoretische Studien zum breiten Spektrum der rheumatologischen Erkrankungen bildeten neben praktischer Fortbildung die Highlights dieses weltweit angesehenen und international besuchten Kongresses.

                              Rheumakinder im Auge behalten

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                              Kindliches Rheuma ist für die Betroffenen eine schwere Belastung und führte bis vor Kurzem bei vielen jungen Patienten zu bleibenden Behinderungen. Die Situation hat sich durch den Einsatz von Methotrexat und Biologika deutlich gebessert.

                              Sklerodermie: Hände weg vom Kortison!

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                              Die Sklerodermie ist unter den rheumatischen Erkrankungen besonders gefürchtet. Das liegt einerseits an den häufigen und lebensbedrohlichen Organbeteiligungen, andererseits aber auch an den nach wie vor sehr begrenzten therapeutischen Optionen.

                              Rheuma-Chirurgie bleibt aktuell

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                              Auch in Zeiten der DMARDs und Biologika kann die Gelenkszerstörung durch rheumatische Erkrankungen nicht bei allen Patienten verhindert werden. In solchen Fällen kommt nach wie vor die Rheumachirurgie ins Spiel. Ihre Zielsetzung liegt im bestmöglichen Erhalt der für den Patienten wichtigsten Funktionen.