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DFP Literaturstudium: Was hilft bei Verstopfung?

DFP Literaturstudium: Was hilft bei Verstopfung?

Rund 15 Prozent der Bevölkerung sind von Obstipation und damit auch von einer schlechteren Lebensqualität betroffen. Die therapeutischen Optionen reichen von den bekannten ­Allgemeinmaßnahmen wie ­einer ausreichenden Flüssigkeitsaufnahme und mehr ­Bewegung über medikamen­töse Therapien bis hin zur ­subtotalen Kolektomie. (ärztemagazin 23/17)

Dickdarm wirksam anregen

Dickdarm wirksam anregen

Blähungen, Bauchschmerzen oder harter Stuhl können Anzeichen einer Verstopfung sein. Rasche Erleichterung ist das Ziel. (Pharmaceutical Tribune 13/2017)

Beginnt Parkinson im Darm?

Beginnt Parkinson im Darm?

Gastrointestinale Beschwerden gehen den motorischen Parkinson-Symptomen oft schon um Jahrzehnte voraus.
Immer mehr Hinweise sprechen dafür, dass der pathologische Prozess sogar seinen Ausgang im Darm nimmt. (Medical Tribune 7/2017)

Den Kinderbauch und die Eltern beruhigen

Den Kinderbauch und die Eltern beruhigen

Häufig, aber nicht immer, haben Diarrhö und Obstipation im Kindes- und Jugendalter eine funktionelle Ursache. Welche Alarmzeichen dagegen auf organische Grunderkrankungen hindeuten, war Thema am Kongress für Allgemeinmedizin in Graz. (Medical Tribune 49/2016)

Von wegen Ballast! Pektin, Guaran & Inulin

Von wegen Ballast! Pektin, Guaran & Inulin

Lösliche Ballaststoffe können, wenn sie als Supplemente hoch dosiert werden, bei Diarrhö, Obstipation und Reizdarm­syndrom deutliche Behandlungserfolge erzielen. Der Fall einer 70-jährigen Patientin illustriert, wie die Verdauung so wieder in Schwung kommen kann. (Medical Tribune 35/2016)

Stufentherapie befreit den Darm

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Mit einer Stufentherapie lassen sich auch hartnäckige Fälle von chronischer Obstipation lösen. Wie diese anzuwenden ist, erklärte Prof. Heinz F. Hammer, Med Uni Graz, bei der Jahrestagung der ÖGGH (Medical Tribune 46/2014)