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EAACI 2017: Was wirklich für die Allergieprävention nützt

EAACI 2017: Was wirklich für die Allergieprävention nützt

Prävention ist ein wichtiger Teil der Allergologie, denn die Weichen für den atopischen Marsch werden schon früh im Leben gestellt. Das am diesjährigen Kongress der European Academy of Allergy and Clinical Immunology (EAACI) vorgestellte finnische Allergiepräventionsprogramm ist ein leuchtendes Beispiel für den Erfolg einer Intervention …

Die Spur von Darmbakterien zur MS

Die Spur von Darmbakterien zur MS

Die Inzidenz der multiplen Sklerose ist in Japan in den vergangenen Jahrzehnten dramatisch gestiegen. Die Suche nach den Ursachen ist in vollem Gange und liefert auch Ergebnisse, die für die MS-Forschung außerhalb Japans von Bedeutung sind.

Antibiotika bei CED nur selten indiziert

Antibiotika bei CED nur selten indiziert

Eines der Hauptsymptome chronisch entzündlicher Darmerkrankungen (CED) ist Durchfall. Es gibt aber keine Hinweise dafür, dass die Dysbiose durch eine antibiotische Therapie langfristig positiv beeinflusst werden kann. (Medical Tribune 28/2017)

Clostridium spricht auch auf Tiefkühlstuhl an

Clostridium spricht auch auf Tiefkühlstuhl an

Antikörpertherapie, Stuhltransplantation oder doch Antibiotika? Am Österreichischen Infektionskongress ÖGIT wurde ein Überblick über neuere Studien vermittelt, die sich mit der Behandlung von Clostridium-difficile-Infektionen beschäftigen. (Medical Tribune 17/2017)

Beginnt Parkinson im Darm?

Beginnt Parkinson im Darm?

Gastrointestinale Beschwerden gehen den motorischen Parkinson-Symptomen oft schon um Jahrzehnte voraus.
Immer mehr Hinweise sprechen dafür, dass der pathologische Prozess sogar seinen Ausgang im Darm nimmt. (Medical Tribune 7/2017)

Wie Darmmikroben das Gehirn beeinflussen

Wie Darmmikroben das Gehirn beeinflussen

Störungen des komplexen mikrobiellen Ökosystems im Verdauungstrakt haben nicht nur Auswirkungen auf den Stoffwechsel, das Immunsystem und die Entstehung von Malignomen: Offenbar sind Dysbiosen auch ein Risikofaktor für neurologisch-psychiatrische Erkrankungen. (Medical Tribune 21/2015)

DFP: Was essen?

DFP: Was essen?

Belastende intestinale Probleme werden von den Betroffenen oft als Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten interpretiert. Viele Patienten meiden deshalb unnötigerweise eine Reihe von Lebensmitteln . (ärztemagazin 07/2015. Prim. Univ.-Prof. Dr. Ludwig Kramer, Redaktion: Dr. Norbert Hasenöhrl).

Fettleber: Wenig therapeutische Optionen

Fettleber: Wenig therapeutische Optionen

Die nicht-alkoholische Fettlebererkrankung (NAFLE; angloamerikanisch non-alcoholic fatty liver disease; NAFLD) stellt die hepatische Manifestation des metabolischen Syndroms dar. Das heißt, die Erkrankung ist in hohem Maß assoziiert sowohl mit den bekannten Komponenten des metabolischen Syndroms – also Übergewicht, Hyperlipidämie, Insulinresistenz/Diabetes mellitus Typ 2 und Hypertonie / Weiterlesen →