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Lernen wir Geschichte!

Lernen wir Geschichte!

Der ähnlich klingende legendäre Ausspruch von Bruno Kreisky aus den 1970er- und 80er-Jahren kann uns hinführen zu einer wirksamen Form von Lebensverständnis. (Medical Tribune 06/18)

Kolumne Dr. Stelzl: Schöne junge elektronische Welt

Kolumne Dr. Stelzl: Schöne junge elektronische Welt

Manchmal habe ich Sorge, zum technischen oder elektronischen Dinosaurier zu verkommen, weil bei uns daheim noch nicht Alexa oder Siri das Licht ausschalten oder auf ein lässig gegrunztes Kommando unsere Lieblingssongs abspielen. (Medical Tribune 4/18)

Kolumne Dr. Stelzl: Solidarischer Geräte-Suizid bei Vollmond

Kolumne Dr. Stelzl: Solidarischer Geräte-Suizid bei Vollmond

Manche Wochen wecken schon am Montagmorgen den Wunsch, sie mögen endlich zu Ende gehen. Zuerst begeht der Boiler Suizid und reißt gleich die Beleuchtung, Computer und GINA-Box mit ins Verderben. Dann gibt es auch noch interessante Gespräche im Ärztenotdienst. (Medical Tribune 50/17)

Dr. Stelzl: Ist Weihnachten noch zu retten?

Dr. Stelzl: Ist Weihnachten noch zu retten?

Weihnachten naht und damit eines der wichtigsten christlichen Feste. Zeit also, sich wieder mal an den lieben Gott zu erinnern? Mitnichten. Denn Zeit ist genau das, was wir jetzt ganz sicher nicht haben. (Medical Tribune 51-52/17)

Noch einmal sprechen von der Wärme des Lebens

Noch einmal sprechen von der Wärme des Lebens

Diese Gedichtzeilen von Erich Fried kamen mir in den Sinn nach der Wiener Nestroygala mit Verleihung der Nestroy-Theaterpreise. Eine improvisierte Feier – weil offensichtlich manches politisch nicht sein durfte, was ursprünglich geplant gewesen war. Und es wurde eine zu Herzen gehende Demonstration der …

Hausbesuche und PHC

Hausbesuche und PHC

Akute Hausbesuche sind eine Selbstverständlichkeit, wenigstens in einem funktionierenden PHC. Solche machen auch nicht-ärztliche Berufsgruppen, denn nicht immer unterliegt die Lösung eines Problems dem ärztlichen Vorbehalt. (Medical Tribune 48/17)

Dr. Stelzl: “Zwei-Klassen-Ärzte”

Dr. Stelzl: "Zwei-Klassen-Ärzte"

Die Debatte über die „Zwei-Klassen-Medizin“ erhitzt immer wieder die Gemüter. Dass wir auch eine zumindest „Zwei-Klassen-Bildung“, einen „Zwei-Klassen-Wohlstand“, eine „Zwei-Klassen-Ernährung“ und eine „Zwei-Klassen-Arbeitsqualität“ haben, scheint weniger zu stören. (Medical Tribune 49/17)

Über das Staunen

Über das Staunen

Ich staune, wie Punschstände und Weihnachtsbeleuchtung Jahr für Jahr noch ein bisschen früher beginnen. Und bei all dem zweimonatigen Adventstaunen ist die Gefahr gegeben, dass uns das weihnachtliche Staunen langsam abhandenkommt. (Medical Tribune 49/17)

Dr. Stelzl: Ein Plädoyer für Bewegung

Dr. Stelzl: Ein Plädoyer für Bewegung

Kinderärzte schlagen Alarm: Unsere Kids werden immer dicker. Ein guter Teil ist übergewichtig, ein nicht unbedeutender Teil sogar adipös. Was mach ma, damit das nicht so weitergeht? Damit wir nicht schon die Fünfzehnjährigen mit Metformin behandeln müssen und bei Fünfundzwanzigjährigen die ersten Koronar- und …

Dr. Stelzl: Die Borrelien sind schuld

Dr. Stelzl: Die Borrelien sind schuld

Ich weiß nicht, woran die Leute früher so gelitten haben, aber spätestens seit der Entdeckung der Borrelien scheinen selbige für alles verantwortlich zu sein, was die Menschheit so plagt. Außer Herrn Burgdorfers Haustierchen gibt es anscheinend noch ein paar andere Borrelienarten …

Return on Investment

Return on Investment

Return on Investment – stimmt die „Relation“ im österreichischen Gesundheitssystem? Österreich hat eines der besten Gesundheitssysteme in Europa. Eine „noch“ flächendeckende medizinische Versorgung mit einem freien Zugang zu Versorgungsstrukturen, spitzenmedizinische Leistungen für alle, kurze Wartezeiten und vieles mehr. (Medical Tribune 43/17)

Dr. Stelzl: Echt grausig!

Dr. Stelzl: Echt grausig!

Viele Worte haben mehr als nur eine Bedeutung, und vieles wird in Wien anders gemeint als in Vorarlberg. Aber welche Missverständnisse daraus entstehen können, ist manchmal wirklich lustig. (Medical Tribune 42/17)

Mehr Med-Unis, weniger MedAT

Mehr Med-Unis, weniger MedAT

Wir haben mit 505 ärztlich tätigen Medizinern pro 100.000 Einwohner die meisten in der EU. Verglichen mit Deutschland (411) um ein Viertel mehr. Das ist nicht wegdiskutierbar, auch wenn manche, um die Zahl zu drücken, Turnusärzte nicht zählen, weil die noch in der postpromotionellen Ausbildung …

Don’t leave them behind …

Don’t leave them behind …

Am 14. Oktober wird wieder weltweit der World Hospice and Palliative Care Day gefeiert. Dieser Internationale Hospiz- und Palliative Care Tag steht jedes Jahr unter einem bestimmten Motto. (Medical Tribune 41/17)

Dr. Stelzl: Bewertungen über alles

Dr. Stelzl: Bewertungen über alles

Unser Leben wird von Tag zu Tag einfacher. Seitdem es Fernbedienungen für Fernseher und Garagentore gibt, Computer und Handys so recht und schlecht auf Sprachbefehle reagieren und sogar die Raumbeleuchtung per Händeklatschen verändert werden kann, brauchen wir uns fast gar nicht mehr zu bewegen. (Medical …

Pichlbauer: Der subventionierte Kassen-Hausarzt

Pichlbauer: Der subventionierte Kassen-Hausarzt

Ärztemangel? Komisch, sachlich betrachtet haben wir, auf Einwohner bezogen, die meisten Ärzte UND die meisten Medizin-Absolventen. Unsere Ärzte sind relativ jung. Und die Zahl der Ärzte steigt kontinuierlich. Trotzdem: Es sollte dringend mehr Studienplätze geben, meinen Politiker aller Ebenen. (Medical Tribune 40/17)

Kolumne Dr. Retschitzegger: Plötzlich

Kolumne Dr. Retschitzegger: Plötzlich

Plötzlich erfährt jemand nach einer Blutabnahme, dass das vermeintliche Routinelabor mehrere beängstigende Werte zeigt. Und plötzlich beginnt die Spirale der Gedanken und Sorgen. Was bedeutet das jetzt? Was steckt dahinter? Ist jetzt alles aus? (Medical Tribune 39/17)

Kolumne Dr. Stelzl: Warum Urlaub so toll ist

Kolumne Dr. Stelzl: Warum Urlaub so toll ist

Heuer im Sommer hatten wir einen sooo tollen Urlaub. Wir waren in einem wunderschönen kleinen Hotel in Istrien, mitten in der Pampa, still und romantisch, umgeben von Weinstöcken und Olivenhainen. Es gab zwei schöne Pools und eine nette Meeresbucht, die mit dem Auto über eine …

Dr. Stelzl: Von nix kommt nix

Dr. Stelzl: Von nix kommt nix

Mittlerweile kann ich auf über fünfundzwanzig Jahre Karatetraining zurückblicken, mich Meisterin nennen und 5. Dan. Das bedeutet, ich habe fünf schwarze Gürtel … (Medical Tribune 38/2017)

Dr. Pichlbauer: Der Confirmation-Bias

Dr. Pichlbauer: Der Confirmation-Bias

Der Confirmation-Bias bezeichnet jene Verzerrung, die durch die Neigung entsteht, Informationen so auszuwählen, dass sie die eigenen Erwartungen erfüllen. Wenn Politiker über unser Gesundheitssystem sprechen, ist dieser Bias omnipräsent. (Medical Tribune 38/2017)

Dr. Stelzl: Das grenzenlose Ich

Dr. Stelzl: Das grenzenlose Ich

Es gibt da die Geschichte darüber, wie es in der Hölle zugeht bzw. im Himmel. Die geht ungefähr so: „In der Hölle, da sitzen alle um einen großen Tisch, der sich biegt unter der Last der köstlichen Speisen, die im Überfluss vorhanden sind. Doch alle …

Dr. Stelzl: Wir sind „old school“

Dr. Stelzl: Wir sind „old school“

Zuerst möchte ich wieder einmal betonen, dass ich Ärztin zu sein für den schönsten, tollsten und interessantesten Beruf auf der Welt halte. (Auch wenn das Wort „Ärztin“ im 21. Jahrhundert noch immer nicht überall Eingang in offizielle Schriftstücke gefunden hat.) (Medical Tribune 35/2017)

Retschitzegger: Die Weiße Rose und der Schmerz

Retschitzegger: Die Weiße Rose und der Schmerz

Eigentlich wollte ich ja über „Die Weiße Rose“ schreiben. Inge Aicher-Scholl wurde vor 100 Jahren geboren, und vor 70 Jahren beschrieb sie die Geschichte ihrer Geschwister Sophie und Hans Scholl. Hans war Medizinstudent – und kann uns nach wie vor als Vorbild für Haltung dienen …

Dr. Stelzl: Allgemeinmediziner sein will gelernt sein

Dr. Stelzl: Allgemeinmediziner sein will gelernt sein

Ein in der Welt der Medizin höchst übliches Missverständnis: Allgemeinmedizin, das ist das, was eh jeder Arzt ganz automatisch von selbst kann. Da braucht man nichts extra lernen dafür, keine Erfahrung und keine wirkliche Ausbildung. Das geht schon so irgendwie … (Medical Tribune 30-34/2017)

Kommentar: Allgemeinmedizin in der Zwickmühle

Kommentar: Allgemeinmedizin in der Zwickmühle

Gegen den internationalen Trend machen in Österreich Fachärzte den Hausärzten ihren Platz in der Primärversorgung streitig – mit negativen Folgen für das Leistungsspektrum der Allgemeinmedizin. (ärztemagazin 14/2017)

Retschitzegger: Endlich Spezialisierung!

Retschitzegger: Endlich Spezialisierung!

Österreich ist endlich im Zeitgemäßen anderer europäischer Länder angekommen und hat seit Juli nun auch eine definierte Grundlage für eine qualitätsvolle Ausbildung und Anerkennung für eine Spezialisierung in Palliativmedizin. (Medical Tribune 29/2017)

Kolumne Dr. Stelzl: Missverständnisse

Kolumne Dr. Stelzl: Missverständnisse

In der Rezeption tobt Frau M. Im Rahmen ihrer Gesundenuntersuchung hatte ich in der Vorwoche ihren Impfpass gecheckt (freiwillige Zusatzleistung meinerseits), sie über die diversen Impfungen und ihre Notwendigkeiten aufgeklärt (Gratiszusatzleistung meinerseits) und war schließlich mit ihr übereingekommen, dass eine FSME- und Diphtherie-Tetanus-Polio-Auffrischung wirklich allerdringlichst …

Dr. Stelzl: Ansteckende Hysterie

Dr. Stelzl: Ansteckende Hysterie

Zwei Mal im Jahr gibt es ein paar Wochen, in denen es scheint, dass die ganze Welt spinnt. Einmal im Dezember, das nennt sich dann „Advent“ oder „die stillste Zeit“ im Jahr. Und heißt eigentlich, dass alle aus dem Häuschen und hektisch sind, zu viel …

Sommerbücher und Lebensfreude

Sommerbücher und Lebensfreude

Wo man den Sommer auch verbringt – immer wieder braucht es diese wesentliche Entscheidung, welche Bücher man einpacken soll – für die einsame Insel oder den Berg, für den Pool oder die Terrasse … (Medical Tribune 27/2017)

Dr. Stelzl: Ich bin ja gern verständnisvoll

Dr. Stelzl: Ich bin ja gern verständnisvoll

Vor mir sitzt Patient G. und wirkt sehr geknickt. Zum einen, da ihn das, was man landläufig einen akuten Hexenschuss nennt, in sich zusammensinken lässt. Obwohl er erst Mitte dreißig ist, könnte er gut und gern als Lehrbuchbildchen für Wirbelsäulenleiden im Greisenalter herhalten. (Medical Tribune 27/2017)

Dr. Stelzl: Reif fürs Ausgedinge

Dr. Stelzl: Reif fürs Ausgedinge

Immer dann, wenn einem schon die Zunge bis zum Großzehengrundgelenk hängt und man zu wissen glaubt, dass einfach nichts mehr geht, bekommen die Kinder Brechdurchfall, die Katze eine Nierenbeckenentzündung und dem Hund bleibt ein Knochen im Schlund stecken … (Medical Tribune 26/2017)

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