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(Epi)Genetik der Angst

(Epi)Genetik der Angst

Auf Basis (epi)genetischer Befunde könnten in Zukunft individuelle prädiktive Profile hinsichtlich des Erkrankungsrisikos sowie des Ansprechens auf eine anxiolytische Pharmako- oder Psychotherapie generiert werden. (CliniCum neuropsy 5/17)

Wem schlägt Rheuma aufs Herz?

Wem schlägt Rheuma aufs Herz?

EULAR 2017 - Entzündlich-rheumatische Erkrankungen erhöhen das kardiovaskuläre Risiko. Die dahinterstehenden genetischen Muster führen direkt zu den zentralen Pathways der rheumatischen Entzündung. (Medical Tribune 27/2017)

DFP Literaturstudium: Genetische Marker

DFP Literaturstudium: Genetische Marker

Risikogene für bestimmte Krebs­erkrankungen sind nachgewiesen. Bei anderen Krankheiten sind genetische Faktoren identifiziert, jedoch sind noch keine verlässlichen Aussagen über daraus resultierende Erkrankungsrisiken möglich. (ärztemagazin 07/2017)

Seltene Krankheiten genetisch verstehen

Seltene Krankheiten genetisch verstehen

In der neuen Ära der Molekularen Pathologie ist es möglich, Krankheitsmechanismen besser zu verstehen – und idealerweise so eine geeignete Therapie zu definieren. Assoc.-Prof. Dr. Kaan Boztug, Pädiater und Immungenetiker an der MedUni Wien, im MT-Gespräch. (Medical Tribune 8/2016)

Michelinreifen-Baby-Syndrom

Michelinreifen-Baby-Syndrom

Im American Journal of Human Genetics wurde am 3. Dezember eine Studie über die genetische Ursache des Michelinreifen-Baby-Syndroms veröffentlicht. Demnach sind die Gene MAPRE2 and TUBB für die Entstehung verantwortlich.

Vom Sinn und Unsinn präklinischer Diagnostik

Vom Sinn und Unsinn präklinischer Diagnostik

Dank genetischer Tests und Biomarker-Bestimmungen können gesunde Personen mit familiärem Risiko für eine neurodegenerative Erkrankung heute schon Jahre vor der klinischen Manifestation erfahren, ob sie auch an dem Leiden erkranken werden. Doch ist eine solche präklinische Testung überhaupt von Nutzen und verantwortbar? Beim diesjährigen DGN-Kongress …

Eine Methode etabliert sich in der Praxis

Eine Methode etabliert sich in der Praxis

Nicht nur die genetische Disposition psychiatrischer Erkrankungen ist schon lange bekannt, auch für Unterschiede im Therapieansprechen bzw. im Auftreten von Nebenwirkungen spielen genetische Variationen eine Rolle. Einige Forschungsergebnisse werden inzwischen auch schon in die klinische Praxis umgesetzt. Ein Beitrag von Priv.-Doz. Dr. PhD Alexandra Schosser …

Sicherheitsrisiko CRISPR/Cas9-Verfahren

IMBA Scientist Jürgen Knoblich

Mit dem CRISPR/Cas9-Verfahren ist die Gefahr verbunden, dass die gesamte weltweite Population einer bestimmten Art genetisch verändert wird. Nun tritt eine internationale Forschergruppe im Fachmagazin “Science” für entsprechende Sicherheitsmaßnahmen ein.

Adipositas: Eine Sache des Gehirns

Adipositas: Eine Sache des Gehirns

Warum wird die Menschheit immer dicker? Hirnforscher und Genetiker suchen nach den Hintergründen unseres potenziell selbstzerstörerischen Essverhaltens – bislang allerdings mit begrenzten Erfolgen, wie am europäischen Psychiatrie-Kongress in Wien berichtet wurde. (Medical Tribune 21/2015)

GTEx: Genotype-Tissue Expression

GTEx: Genotype-Tissue Expression

Am ehrgeizigen, internationalen Forschungsprojekt Genotype-Tissue Expression (GTEx) beteiligte Wissenschaftler erstellen eine Daten- und Gewebebank, die für verschiedene Gewebe aufzeigt, welche Gene dort jeweils aktiv sind.

Manipulation von embryonalem Erbgut

Manipulation von embryonalem Erbgut

Genforscher Junjiu Huang und seine Kollegen berichten in einer Studie, die in der Fachzeitschrift “Protein & Cell” publiziert wurde, sie hätten weltweit erstmals das Genom menschlicher Embryonen manipuliert.

Mikroben beeinflussen Gewicht

Mikroben beeinflussen Gewicht

Wie Mikrobiome im Darm auf Nahrung reagieren, dürfte einer aktuellen Studie zufolge genetisch determiniert sein. Unser Erbgut beeinflusst also, welche Arten von Mikroben in unserem Körper leben und ob wir dick oder dünn sind.

Genmutationen als Ursache für p3-Syndrom

Prof. Gaia Novarino

Ein Wissenschafter-Team mit österreichischer Beteiligung entdeckte, dass Mutationen des Setd5-Gens vor allem für das “3p deletion syndrome” verantwortlich sind, das zu einem niedrigen Intelligenzquotienten und Fehlbildungen des Gesichts führen kann.

Radiologie und Genetik verbinden

Radiologie und Genetik verbinden

Für verstärkte Personalisierung in der Medizin wird die Genetik alleine nicht ausreichen. Erst in Verbindung mit besseren Informationen über den Phänotyp werden genetische Daten relevant für die Praxis. Im Rahmen des europäischen Radiologenkongresses ECR betonten Experten die zentrale Rolle der Bildgebung in dieser medizinischen Revolution.