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Viele Flüchtlinge sind psychisch krank

Viele Flüchtlinge sind psychisch krank

EU – „Ärzte ohne Grenzen“ rüttelt auf: Die psychische Gesundheit der Flüchtlinge auf den griechischen Inseln ist dramatisch. MT fragte die EU-Kommission und die Internationale Organisation für Migration nach Lösungsoptionen. (Medical Tribune 43/17)

Welt-Tuberkulosetag 2017: Von Eradikation keine Spur

Welt-Tuberkulosetag 2017: Von Eradikation keine Spur

135 Jahre nach der Entdeckung des Tuberkulose-Erregers durch Robert Koch und ungeachtet der von der WHO ins Leben gerufenen End-Tb-Strategie nehmen die Tuberkulose-Erkrankungszahlen nach wie vor weltweit zu. Aufgrund der aktuellen Migrationsbewegungen ist es auch in Deutschland zu einem Ansteigen der Fallzahlen gekommen.

„Patenschaften wirken präventiv“

„Patenschaften wirken präventiv“

Der Verein „PatInnen für alle“ organisiert Patenschaften für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Aufgrund der positiven Erfahrungen sind Ärzte gefragte Paten. (Medical Tribune 8/2017)

Keine Chancengerechtigkeit ohne Gesundheit

Keine Chancengerechtigkeit ohne Gesundheit

Neben Bildung spielt auch die Gesundheitsprävention und -versorgung in der Integration von Flüchtlingskindern eine große Rolle. Der aktuelle Integrationsbericht zeigt wesentliche Punkte auf. Von deren Umsetzung würden nicht nur Flüchtlingskinder profitieren. (Medical Tribune 35/2016)

Dr. Stelzl: Verantwortliche und Schuldige

Dr. Stelzl: Verantwortliche und Schuldige

In einem offiziell abgesegneten Lehrbuch zur Ausbildung junger spanischer Menschen ist Folgendes zu lesen. Spanien befindet sich bekanntermaßen ja bereits seit Jahren in einer schlimmen Wirtschaftskrise und die Arbeitslosigkeit ist enorm. Als Grund dafür erfahren lernwillige Jugendliche in diesem Werk nun Folgendes: „Die Tatsache, dass …

Die neue große Herausforderung

Die neue große Herausforderung

Hunderttausende Flüchtlinge suchen Schutz in Europa. Das fordert auch die Medizin heraus. Auf ganz spezielle Weise betroffen ist die Hämato(onko)logie. Ein Bericht vom Deutschen Krebskongress. (krebs:hilfe! 4/16)

Dr. Stelzl: Wir und „die anderen“

Dr. Stelzl: Wir und „die anderen“

Ich sitze gemütlich auf der Couch, mein Patenkind im Arm, das mir gerade den Karottenbrei auf die Hose spuckt. Kein Problem, ich bin waschbar und Hosen hab ich auch mehr als nur diese eine. Und vom Breichen ist auch noch genug da, also versuchen wir …

Verständnis-Barrieren beseitigen

Verständnis-Barrieren beseitigen

Bei der medizinischen Versorgung der Flüchtlinge dürfen die Mitarbeiter im Gesundheitswesen nicht mit den Herausforderungen alleingelassen werden, fordert die Plattform Patientensicherheit. (Medical Tribune 12/2016)

Asylwerber im Gesundheitssystem

Asylwerber im Gesundheitssystem

Alle Asylwerber sind in Österreich krankenversichert. Was bedeutet das für die Gesundheitssysteme in den Bundesländern? MT machte einen Rundruf bei Gebietskrankenkassen und Gesundheitslandesräten. (Medical Tribune 5/2016)

Dr. Stelzl: Eine Weihnachtsgeschichte

Dr. Stelzl: Eine Weihnachtsgeschichte

Wir kennen die Erzählung, hören sie zu Weihnachten in der Christmette und wissen um die etwas durcheinandergewürfelten historischen Tatsachen. Vielleicht können wir heuer diese Völkerwanderung und das dadurch verursachte Chaos ein bisschen besser verstehen. (Medical Tribune 51-52/2016)

Für traumatisierte Flüchtlinge fehlt Therapie

Für traumatisierte Flüchtlinge fehlt Therapie

Parallel zu den Flüchtlingszahlen steigt auch die Zahl der Menschen mit posttraumatischen Belastungsstörungen. Die Ressourcen der Therapie-Einrichtungen stagnieren aber. Die Experten warnen vor den Spätfolgen unbehandelter Traumata. (Medical Tribune 51-52/2016)

Helfer außerhalb des Gesundheitssystems

Helfer außerhalb des Gesundheitssystems

Österreichweit helfen Ärzte und Organisationen niederschwellig Menschen, die durch herkömmliche Gesundheitseinrichtungen nicht erreicht werden. Bei einem Vernetzungstreffen in Wien boten sie Einblicke in ihre Arbeit. (Medical Tribune 51-52/2016)

Flüchtlingshilfe: „Unglaublich bereichernd“

Flüchtlingshilfe: „Unglaublich bereichernd“

Viele Kolleginnen und Kollegen engagieren sich in der Flüchtlingsbetreuung. Medical Tribune sprach stellvertretend mit fünf Ärzten über ihre Erfahrungen und Erlebnisse im Einsatz auf Bahnhöfen und in Flüchtlingsquartieren. (Medical Tribune 43/2015)

Dr. Stelzl: Sind wir noch zu retten?

Dr. Stelzl: Sind wir noch zu retten?

Ich schaue am Abend vor dem Schlafengehen noch gerne kurz auf Facebook vorbei. Manchmal finde ich eine Nachricht von irgendeinem lange nicht mehr gesehenen Freund, manchmal ein paar schöne Urlaubsfotos und fast immer irgendwelche süßen Katzenvideos. Damit ich zufrieden lächelnd ins Bett gehen kann. (Medical …

ÖGKJ: Kinder sind so verletzlich …

ÖGKJ: Kinder sind so verletzlich …

Die Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGKJ) widmete ihre Jahrestagung der besonderen Vulnerabilität der Kinder und insbesondere auch der Flüchtlingskinder. (Medical Tribune 41/2015)

Richtige Hilfe für traumatisierte Flüchtlinge

Richtige Hilfe für traumatisierte Flüchtlinge

Viele der Menschen, die zu uns flüchten, sind schwer traumatisiert. Wie ihnen geholfen werden soll, erklärt Psychiater Univ.-Prof. Dr. Thomas Stompe, MedUni Wien. „Flucht“ ist auch das Thema der Herbsttagung für Transkulturelle Psychiatrie in Wien. (Medical Tribune 40/2015)

Gesundheitspass für Flüchtlingskinder

Gesundheitspass für Flüchtlingskinder

Die Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde fordert einen Gesundheitspass für Flüchtlingskinder und -jugendliche, der den Informationsfluss zwischen betreuenden Ärzten von der Einreise bis zu niedergelassenen Ärzten und Schulärzten garantieren soll.

Ärztekammern unterstützen Flüchtlinge

Ärztekammern unterstützen Flüchtlinge

Die Wiener und die Kärntner Ärztekammer organisieren die Verwaltung von Listen freiwilliger, ehrenamtlicher Ärztinnen und Ärzte und stellen diese Hilfsorganisationen zur Verfügung, die bedarfsorieniert an die Freiwilligen herantreten.

Folder: Brennpunkt Flüchtlinge

Folder: Brennpunkt Flüchtlinge

Die Medizin Medien Austria reagieren mit der sechsseitigen Sonderpublikation “Brennpunkt Flüchtlinge” auf die humanitäre Notsituation. Der Folder liefert Ihnen kompakte medizinische und rechtliche Informationen für die Behandlung und Betreuung von Flüchtlingen und zeigt Möglichkeiten für persönliches Engagement auf. Die Publikation wurde den Medien “Ärztemagazin”, “Clinicum” / Weiterlesen →

Retschitzegger: Über die Angst

Retschitzegger: Über die Angst

Vier Kinder, acht Frauen und 59 Männer sind qualvoll erstickt. Tausende starben bereits im Mittelmeer, täglich wagen wieder Menschen die Überfahrt. Angst haben und hatten sie alle. (Medical Tribune 37/2015)

Syrisches Gesundheitspersonal in Österreich

Syrisches Gesundheitspersonal in Österreich

Nachdem in Deutschland bereits syrische Ärztinnen und Ärzte in Asyleinrichtungen beratend tätig sind, überlegt nun auch Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser, Gesundheitspersonal unter den Flüchtlingen, die derzeit nach Österreich strömen, im Asylbereich zum Einsatz zu bringen.

Stelzl: Ist das Boot wirklich voll?

Stelzl: Ist das Boot wirklich voll?

Es ist an der Zeit ist, bei der Lösung unserer Probleme globaler zu denken. Dass, wenn wir aus unserem Leben über den Häferlrand hinaus und in die Ferne blicken, wir nicht nur die wunderschönen Fotos im Reisekatalog ansehen sollten. (Medical Tribune 35/2015)

Flüchtlingskinder „liebevoll behandeln“

Flüchtlingskinder „liebevoll behandeln“

Allein in Wien leben über 200 Kinder ohne Krankenversicherung. Die Wiener Kinderärztin PD Dr. Nicole Grois engagiert sich für eine bessere medizinische Versorgung der Flüchtlingskinder in Österreich. (Medical Tribune 29/2015)

„Menschen haben das Recht auf Flucht!“

„Menschen haben das Recht auf Flucht!“

Im April riskierten – in einer Woche – wieder 11.000 Menschen ihr Leben, um das Mittelmeer zu überqueren. Mehr als tausend dürften gestorben sein. Mag. Mario Thaler, Geschäftsführer von Ärzte ohne Grenzen Österreich, erklärt, was die NGO für die Flüchtlinge tun kann. (Medical Tribune 19/2015)

Kommentar: Die Kunst des Verlierens

Kommentar: Die Kunst des Verlierens

Manche Menschen sind 100 Jahre alt und nicht demenzkrank. Meine Großmutter zum Beispiel. Und manche Menschen bekommen mit 50 Jahren die Diagnose Morbus Alzheimer gestellt. Alice zum Beispiel. (Medical Tribune 13/2015)