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Systemischer Lupus erythematodes: Komorbiditäten wichtig für die Prognose

Systemischer Lupus erythematodes: Komorbiditäten wichtig für  die Prognose

Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen leiden häufig unter Komorbiditäten, welche die Prognose der Erkrankung insgesamt ungünstig beeinflussen können. Dies gilt in hohem Maß auch für rheumatische Bindegewebserkrankungen. Die Identifikation und das konsequente Management dieser ­Begleiterkrankungen sind daher von hoher Bedeutung für die Patienten. (CliniCum 11/17)

EULAR 2017: Bei Rheuma auf Herz und Lunge achten

EULAR 2017: Bei Rheuma auf Herz und Lunge achten

Patienten mit entzündlich rheumatischen Erkrankungen leiden häufig unter einer Reihe von Komorbiditäten, die im schlimmsten Fall tödlich verlaufen können. Dem Management dieser Begleiterkrankungen waren im Rahmen des diesjährigen europäischen Rheumatologenkongresses EULAR mehrere wissenschaftliche Sitzungen gewidmet. (CliniCum 09/17)

Wem schlägt Rheuma aufs Herz?

Wem schlägt Rheuma aufs Herz?

EULAR 2017 - Entzündlich-rheumatische Erkrankungen erhöhen das kardiovaskuläre Risiko. Die dahinterstehenden genetischen Muster führen direkt zu den zentralen Pathways der rheumatischen Entzündung. (Medical Tribune 27/2017)

Was können JAK-Inhibitoren bei RA leisten?

Was können JAK-Inhibitoren bei RA leisten?

Im aktuellen Update der EULAR-Leitlinie zur rheumatoiden Arthritis sind die JAK-Inhibitoren den Biologika weitgehend gleichgestellt. Am Kongress in Madrid wurde eine Reihe von Studien vorgestellt, die Tofacitinib und Baricitinib in unterschiedlichen Settings untersucht haben. (Medical Tribune 27/2017)

EULAR Reminder-E-Mail-Service

Alacala Tor in Madrid

Von 14. bis 17. Juni findet der EULAR-Kongress in Madrid statt. ärztemagazin, CliniCum, Medical Tribune und medONLINE.at werden ausführlich darüber berichten. Nutzen Sie unseren E-Mail Reminder, um alle aktuellen Nachrichten rund um diese Veranstaltung zu erhalten. Melden Sie sich für den Reminder-E-Mail-Service an und erhalten Sie alle / Weiterlesen →

Highlights vom EULAR-Kongress 2016

Highlights vom EULAR-Kongress 2016

Neue Guidelines zur rheumatoiden Arthritis in Sicht. Univ.-Prof. Dr. Josef Smolen, Leiter der Wiener Universitätsklinik für Innere Medizin III, fasst für CliniCum die wichtigsten Themen von Europas größtem Rheumatologentreffen zusammen. (CliniCum 7-8/16)

Ein „Like“ für frühe Diagnose und mehr Sport

Ein „Like“ für frühe Diagnose und mehr Sport

Entzündlicher Rückenschmerz wird oft jahrelang nicht diagnostiziert. Eine britische Studie legt nahe, dass sich Facebook als Tool zur Kontaktaufnahme mit Betroffenen eignen könnte. Und motivierende SMS-Nachrichten motivieren RA-Patienten, mehr Bewegung zu machen. (Medical Tribune 26/2016)

EULAR: Einblicke in die neue RA-Leitline

EULAR: Einblicke in die neue RA-Leitline

Obwohl einige Details und Formulierungen der neuen Leitlinie zur rheumatoiden Arthritis noch in Diskussion sind, konnte Univ.-Prof. Dr. Josef Smolen, Leiter der Universitätsklinik für Innere Medizin III der Med­­Uni Wien, am Kongress der European Lea­gue Against Rheumatism (EULAR) Mitte Juni in London schon erste Einblicke …

Osteoporose-Therapie auf lange Sicht

Osteoporose-Therapie auf lange Sicht

Die Behandlung der Osteoporose mit Bisphosphonaten wird für bis zu fünf Jahre empfohlen. Für längere Behandlungszeiten fehlen Evidenz und Empfehlungen. Gesetzt wird auf unterschiedliche Strategien, wie die intermittierende Therapie. (Medical Tribune 39/2015)

EULAR 2015

EULAR 2015

Einen hohen Stellenwert am diesjährigen Europäischen Rheumatologenkongress
nahmen Publikationen zur rheumatoiden Arthritis ein. Gegenwärtig intensiv beforscht werden Strategien zur Deeskalation der Therapie sowie zu Biomarkern für Früherkennung und Prädiktion von Outcomes. (CliniCum 7-8/15)

Fatigue macht Rheumapatienten zu schaffen

Fatigue macht Rheumapatienten zu schaffen

Fatigue zählt zu den belastendsten Symptomen vieler entzündlich-rheumatischer Erkrankungen. Als wirksam haben sich Lebensstil-Interventionen und Biologika erwiesen, wie der Rheuma-Experte Prof. Dr. Roald Omdal am EULAR berichtete. (Medical Tribune 29/2015)

Biologika: Weniger kann auch genug sein

Biologika: Weniger kann auch genug sein

Der Kongress der European League Against Rheumatism (EULAR) bot Rheumatologen aus aller Welt eine Plattform für den Austausch von Erfahrungen und die Präsentation aktueller Studienergebnisse. Rheumatoide Arthritis und ankylosierende Sponylitis waren zentrale Themen. (Medical Tribune 26/2015)

BioReg zeigt heimlichen Normalfall

BioReg zeigt heimlichen Normalfall

Eine am EULAR-Kongress in Rom vorgestellte österreichische Studie zeigt, dass rund 40 Prozent der Biologika-Patienten eine eigentlich nicht zugelassene Monotherapie erhalten. (Medical Tribune 26/2015)

Neue und alte RA-Therapien abgeklopft

Neue und alte RA-Therapien abgeklopft

Gab es in den vergangenen Monaten wichtige Neuerungen in der Therapie der rheumatoiden Arthritis? Diese Frage wurde im Rahmen einer „What is new?“ (WIN) Session der EULAR gestellt und beantwortet. (Medical Tribune 40/2014)

Steroideinsatz in der Rheumatologie

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Systemische Glukokortikoide sind in der Rheumatologie unverzichtbar. Mit aktualisierten Empfehlungen will die European League Against Rheumatism (EULAR) therapeutische Entscheidungen bei deren Einsatz erleichtern und verbessern. (Medical Tribune 40/2014)

Highlights vom EULAR 2014

Hand, Europa

Europas Rheumatologen trafen sich in Paris zu ihrem Jahreskongress. Klinische und theoretische Studien zum breiten Spektrum der rheumatologischen Erkrankungen bildeten neben praktischer Fortbildung die Highlights dieses weltweit angesehenen und international besuchten Kongresses.

Mediterrane Diät für RA-Patienten

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Gesunde Ernährung scheint einen günstigen Einfluss auf den Verlauf rheumatischer Erkrankungen zu haben. Laut Studiendaten steigen die Chancen auf Remission, wenn RA-Patienten mediterrane Kost mit reichlich einfach ungesättigten Fettsäuren konsumieren. (Medical Tribune 26/2014)

Rheuma: Mehr Sport, weniger Müdigkeit

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Menschen mit rheumatoider Arthritis sollen sich mehr bewegen. Das legen die Ergebnisse einer kürzlich publizierten Studie zum Allgemeinzustand von RA-Patienten nahe. Und eine aktuell präsentierte experimentelle Arbeit liefert eine Hypothese zur Erklärung dieser Beobachtung. (Medical Tribune 26/2014)