Home / Recht / Freiheitsentziehung nach dem Heimaufenthaltsgesetz

Freiheitsentziehung nach dem Heimaufenthaltsgesetz

In einer aktuellen Entscheidung musste sich der Oberste Gerichtshof mit Fragen zur Dokumentation und Aufklärung bei Maßnahmen der Freiheitsentziehung nach dem Heimaufenthaltsgesetz (HeimAufG) beschäftigen.

Einleitend hielt das Höchstgericht fest, dass eine Freiheitsbeschränkung nach diesem Gesetz dann vorliegt, wenn eine Ortsveränderung einer betreuten oder gepflegten Person (Bewohner) gegen oder ohne ihren Willen mit physischen Mitteln, insbesondere durch mechanische, elektronische oder medikamentöse Maßnahmen, oder durch deren Androhung unterbunden wird.

Ihre Vorteile auf medonline.at

  • Personalisierte Inhalte auf Ihr Profil zugeschnitten
  • DFP Fortbildung: e-Learnings, Literaturstudien & MM-Kurse
  • Aktuelle Fachartikel, State-of-the-Art-Beiträge, Kongressberichte, Experteninterviews

Registrieren Sie sich jetzt kostenlos & bleiben Sie top-informiert!

Jetzt für unsere Newsletter anmelden!

In unseren Newslettern informieren wir Sie regelmäßig über Neuigkeiten aus der Welt der Medizin, neue Fortbildungen und fachspezifische Inhalte.

LOGIN