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Erste Hilfe für die Seele etablieren

Zum Tag der seelischen Gesundheit im Oktober fordern Experten eine Notrufnummer. (Medical Tribune 42/18)

V.l.n.r.: Prof. Univ.-Doz. Dr. Werner Schöny, Monika Czamler und Dr. Günter Klug fordern mehr Maßnahmen für Krisensituationen.

Im Jahr 2015 starben in Österreich dreimal so viele Personen durch Suizide wie im Straßenverkehr. Und die WHO erwartet, dass 2030 drei der fünf häufigsten Erkrankungen psychischer Natur sein werden – Depressionen, Angststörungen und Alkoholabhängigkeit. Für den Psychiater Univ.- Doz. Dr. Werner Schöny, Ehrenpräsident von Pro Mente Austria, wäre es wichtig, dass Menschen wissen, wie man psychische Erkrankungen erkennt, mit ihnen in Kontakt tritt und wo bei Bedarf professionelle Hilfe zu holen ist. Das Konzept der Ersten Hilfe sollte flächendeckend dahingehend ausgeweitet und etabliert werden.

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