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Schizophrenie-Langzeitstudie

In einem klinischen Forschungsprojekt unter der Leitung der Univ.-Klinik für Biologische Psychiatrie in Innsbruck wird die Bedeutung der emotionalen Kompetenz bei schizophrenen und bipolaren, affektiven Störungen untersucht. Die Wissenschafler möchten dabei herausfinden, ob Beeinträchtigungen der sozialen Kompetenz auf später auftretende schizophrene und bipolare, affektive Störungen hindeuten können.

Foto: BilderBox.com
Innsbrucker Forscher eruieren in einer Langzeitstudie, ob Beeinträchtigungen der sozialen Kompetenz mit schizophrenen und bipolaren, affektiven Störungen zusammenhängen.

Im Rahmen einer vergleichenden Langzeitstudie wird unter der Leitung des MedUni Innsbruck-Psychiaters Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Fleischhacker, der sich seit Jahrzehnten der Therapie von Schizophrenie-Patienten widmet, und dem Innsbrucker Forscher Assoz. Prof. PD Dr. Alex Hofer erhoben, welche Bedeutung die emotionale Kompetenz bei Patienten mit bipolaren, affektiven Störungen und Schizophrenie spielt.

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