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Mit Medikamenten-Namen Compliance erhöhen

Bei der internationalen Konferenz des European College of Neuropsychopharmacology (ECNP) in Berlin wurde eine neue Terminologie präsentiert, mit der Patientienten dazu motiviert werden sollen, Psychopharmaka regelmäßig einzunehmen. Eine begleitende App unterstützt Ärzte bei der Auswahl der optimalen Therapie.

19929-psyche.320, Foto: BilderBox.com
"Ich habe Angst, warum verordnet mein Arzt ein Antipsychotikum?"
Ein neues Benennungssystem für Medikamente soll die
Compliance bei der Einnahme von Psychopharmaka erhöhen.

In der Psychiatrie können kann Medikamentenbezeichnungen mehr Probleme verursachen als sie lösen. Wird etwa ein Patient mit Angst mittels eines "Antidepressivums" oder "Antipsychotikums" behandelt, kann das Stigma des verordenten Antipsychotikums die Angst sogar verstärken. Oft bedeutet dies, dass die Patienten die Einnahme der Medikamnete aus Angst vor dem Zusammenhang mit verschiedenen Krankheiten beenden.

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