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Image der Psychiatrie: Wege aus dem Stigma

Rahmenthemen der diesjährigen Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (ÖGPP) waren die Identität der Psychiatrie und die große Vielfalt des Faches. Vor diesem Hintergrund wurden auch besonders das Image und die gesellschaftliche Wahrnehmung von Psychiatrie und Psychiatern und das Problem der Stigmatisierung intensiv diskutiert (CliniCum neuropsy 3/19)

Die Psychiatrie ist ein sehr vielfältiges Fach, welches wie kaum eine andere medizinische Fachdisziplin polarisiert und in der Öffentlichkeit in vielerlei Hinsicht uneinheitlich wahrgenommen und kontrovers diskutiert wird. Das Bild der Psychiatrie ist in der Gesellschaft mit verschiedenen negativen Konnotationen behaftet. Die Stigmatisierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen zählt seit jeher zu den großen Problemen im Bereich der Psychiatrie, gleichzeitig scheint es, dass in mancher Hinsicht auch das Fach selbst von Stigmatisierung betroffen ist und sich Psychiater immer wieder mit einem weniger positiven Image konfrontiert sehen. „Hierfür gibt es verschiedene Ursachen, darunter die große Macht von Stereotypen, Schwächen seitens der Medien wie auch seitens der Psychiater“, erklärte Christian Weber, Wissenschaftsjournalist, Süddeutsche Zeitung, München, zu Beginn seines Vortrags „Unter Verdacht – der Psychiater in den Medien“.

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