Home / Praxisführung / Warum Zweitordinationen immer beargwöhnt werden

Warum Zweitordinationen immer beargwöhnt werden

Die steuerliche Absetzbarkeit von Zweitordinationen kennt strenge Auflagen. Den Begriff des „absetzbaren Arbeitszimmers“ im Wohnungsverbund gibt es im Steuerrecht für Ärzte schon lange nicht mehr. (Medical Tribune 43/19)

Wer hat, der hat: Immer mehr Ärzte richten sich für ihre Privatpatienten eine zusätzliche Praxis ein. Aber wie sagt der Fiskus dazu?

Zweitordinationen sind im Kommen. Immer mehr niedergelassene Ärzte richten sich für ihre Privatpatienten eine zusätzliche Praxis ein. „Kitzbühel oder eine der Wörthersee-Gemeinden sind dafür gern genutzte Adressen“, erzählt Iris Kraft-Kinz von ihren Erfahrungen. Die Geschäftsführerin der Steuerberatungskanzlei „MEDplan“ und Kolumnistin der Medical Tribune empfiehlt allerdings „die genaue Abgrenzung zum privaten Gebrauch. Bei jeder Betriebsprüfung werden die Räumlichkeiten von der Finanz in Augenschein genommen.“ Schon ein „Bücherboard mit nicht-medizinischer Literatur streut Zweifel bei den Prüfern“, warnt Kraft-Kinz.

Ihre Vorteile auf medonline.at

  • Personalisierte Inhalte auf Ihr Profil zugeschnitten
  • DFP Fortbildung: e-Learnings, Literaturstudien & MM-Kurse
  • Aktuelle Fachartikel, State-of-the-Art-Beiträge, Kongressberichte, Experteninterviews

Registrieren Sie sich jetzt kostenlos & bleiben Sie top-informiert!

LOGIN