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Gruppenpraxis & Co

Partnerschaft braucht Regeln

Wenn’s ums Geld geht, ist guter Rat teuer: Verträge sind bei allen Formen der Gruppenpraxis unerlässlich.

Jede Ordinationszusammenarbeit startet mit Optimismus und Vorfreude. Damit dies im Alltagsbetrieb so bleibt, braucht es Regeln. Ein Schuss Sympathie ist auch nicht schlecht. (Medical Tribune 25–26/19)

Kassen wie Kammern suchen nach Kooperationsformen, die dem Einzelkämpfertum der niedergelassenen Ärzteschaft Linderung bringen – und einer drohenden Versorgungskrise vorbauen. Dies ist nicht immer einfach: Der Teamgedanke spielte bislang im Berufsbild des niedergelassenen Arztes eine untergeordnete Rolle. Spätestens mit der Einführung von Gruppenpraxen ab 2001 und der ersten Primärversorgungszentren ab 2015 ist ein Umdenkprozess im Gange. Langsam, aber stetig verändert sich das Berufsverständnis der niedergelassenen Mediziner.

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