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Debatte

Gesundheitsexperten lassen Dampf ab

Seit den Todesfällen in den USA steht die E-Zigarette in keinem guten Licht. Einige Experten bedauern das. Es gibt aber auch Kritiker. (Medical Tribune 45/19)

Karl Fagerström erklärt, wieso in Schweden die Zahl von Lungenkrebserkrankungen vergleichsweise niedrig ist.

Es ist in den USA eines der meistdiskutierten Themen der vergangenen Monate: Schlagzeilen über mysteriöse Lungenprobleme und sogar Todesfälle haben den Ruf von E-Zigaretten lädiert. Massachusetts hat als erster Bundesstaat ein vorläufiges Verbot für E-Zigaretten verhängt. Prompt herrscht auch in Österreich Verunsicherung bei Konsumenten. Genau das stört Gesundheitsexperten – ausgerechnet sie brechen eine Lanze für E-Zigaretten. „Raucher warten meist nur auf ein Argument, um wieder rauchen zu können“, sagt Univ.-Doz. Dr. Ernest Groman, wissenschaftlicher Leiter des Wiener Nikotin Instituts. Nach den Berichten aus den USA bestünde die Gefahr, dass Leute nun doch bei der Zigarette bleiben. Und das sei das größte aller Übel.

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