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OÖGKK-Obmann klagt auch privat

Wer gehört mehrheitlich an den Entscheidungstisch für die 1,2 Millionen Versicherten der OÖGKK? Natürlich die Arbeitnehmer, sagt Obmann Maringer.

Die OÖGKK beginnt den Reigen der angekündigten Verfassungsklagen gegen die Kassenfusion der Regierung. Als „betroffener Versicherter“ springt Obmann Albert Maringer in die Bresche. Hauptangriffspunkt: Unsachlichkeit. (Medical Tribune 11/19)

Just am Aschermittwoch brachte die OÖGKK die Klage beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) ein. „Der Fasching ist vorbei“, sagt OÖGKK-Obmann Albert Maringer, „händeringend“ hätte man versucht, Kontakt mit der Regierung aufzunehmen. Umsonst. Vielmehr habe man sich als „Bonzen“ und „Privilegienritter“ beschimpfen lassen müssen, „das ist nicht okay“. Es stört ihn auch, dass oberösterreichische Nationalratsabgeordnete das Gesetz mitbeschlossen haben.

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