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Sonderklasse gebührt Aufmerksamkeit

Wie verhindert man ein Abwandern vom öffentlich-solidarischen in den privaten Bereich der Spitäler?  (Medical Tribune 50-52/18)

Das Thema Sonderklassengebühr in Spitalsambulanzen erregte rund um die im Nationalrat beschlossene Änderung des Kranken- und Kuranstaltengesetzes (KAKuG-Novelle) die Gemüter. Mit dem Gesetzesentwurf soll den Ländern in ihren öffentlichen Spitälern die Einhebung von Sonderklassegebühren für jene ambulanten Eingriffe ermöglicht werden, die bisher stationär durchgeführt wurden. Die Ärztekammer drängte im Vorfeld geradezu auf die Möglichkeit, in Spitalsambulanzen Sonderklassegebühren einzuheben. Es gehe nicht um „VIP-Ambulanzen“, beteuert Präsident Dr. Thomas Szekeres, sondern eigentlich darum, Zwei-Klassen-Medizin zu verhindern.

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