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Verschlungene Wege zum Glück

KONFERENZ – Dem Thema Lebensqualität haben sich Forscher vieler Fachrichtungen von Gesundheitswesen über Politikwissenschaft bis hin zu Ökonomie und Theologie verschrieben. In Tirol bot sich Gelegenheit zum Austausch. (Medical Tribune 43/17)

V.l.n.r.: John Helliwell, Antonella Delle Fave, Stefan Höfer
V.l.n.r.: John Helliwell, Antonella Delle Fave, Stefan Höfer

„Wir wissen heute, dass Patientinnen und Patienten, die ihre Lebensqualität subjektiv besser beurteilen, auch eine höhere Überlebensrate haben“, sagt der Gesundheitspsychologe Prof. Dr. Stefan Höfer von der Universitätsklinik für Medizinische Psychologie in Innsbruck. Ende September war Höfer Tagungspräsident der 15. Jahrestagung der „Internationalen Gesellschaft für Lebensqualitätsforschung“ („International Society for Quality-of-Life Studies“, ISQOLS) in Innsbruck. Die interdisziplinär ausgerichtete Tagung versammelte 500 Teilnehmende aus fünf Kontinenten und 68 Ländern. Ärzte, Psychologen, Ökonomen, Politikwissenschaftler, Philosophen, Soziologen, Theologen etc. vertraten ein breites, inhomogenes Spektrum. Als Ziel der Tagung nannte Höfer den Austausch wissenschaftlich fundierter Ergebnisse, der dazu dienen soll, in Lebensbereichen wie Bildung, Gesundheitswesen, Freizeit etc. Weiterentwicklungen anzustoßen, die zur Verbesserung der Lebensqualität der Menschen vom Individuum über kleine Einheiten und Staaten bis zu supranationalen Organisationen beitragen.

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