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Ein Zuckerl vom Finanzminister

Good News vom Fiskus: Seit 1.1.2017 gilt eine neue Kleinunternehmerregelung, die manch einem Arzt in die Hände spielt. Weniger erfreulich: Bei Registrierkassen besteht für einige noch dringend Handlungsbedarf. (Medical Tribune 11/2017)

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Erfreuliche Neuigkeiten gibt es zur Abwechslung einmal vom Fiskus: Das Abgabenänderungsgesetz 2016 brachte Neuerungen für die Kleinunternehmerregelung, die ab 1. 1. 2017 gelten. Kleinunternehmer sind Unternehmer mit einem Umsatz von höchstens 30.000 Euro. Als solche müssen sie keine Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen, sind aber auch nicht zum Vorsteuerabzug berechtigt. Der Unternehmer muss jetzt in Österreich tätig sein, wesentlich ist also der Sitz des Unternehmens und nicht mehr der Wohnsitz.

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