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„Therapie Aktiv“ braucht mehr Ärzte

Disease-Management zeigt Erfolge, kommt aber noch viel zu wenigen Diabetikern zugute. (Medical Tribune 8/2017)

Prof. Wascher, Prof. Pongratz und Dr. Rabady (v. l.) wollen mehr Kollegen für „Therapie Aktiv“ gewinnen.
Prof. Wascher, Prof. Pongratz und Dr. Rabady (v. l.) wollen mehr Kollegen für „Therapie Aktiv“ gewinnen.

Das Disease-Management-Programm „Therapie Aktiv – Diabetes im Griff“ wird zehn Jahre alt. Seit es Anfang des Jahres auch als Pilotprojekt in Tirol ausgerollt wurde, ist es in allen Bundesländern implementiert. Eine wissenschaftliche Evaluzierung zeigt großen Nutzen für die Patienten auf und  die teilnehmenden Ärzte stellen „Therapie Aktiv“ gute Noten aus. Grund zum Feiern? Leider nicht. Im Rahmen eines Pressegesprächs vergangene Woche in Wien erklärte Univ.-Prof. Dr. Thomas Wascher, Past-President der ÖDG, was „Therapie Aktiv“ auszeichnet: „Im engen Zusammenhang zwischen moderner Wissenschaft und patientennaher Praxis liegt ein Vorteil des Programms.“

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