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Was rettet das Gesundheitswesen?

THEMA DER WOCHE – Nur eine höhere Gesundheitskompetenz könne unser Gesundheitssystem retten, meinten namhafte Experten aus Wissenschaft, Industrie, Sozialversicherung und Politik bei „Gesundheit im Dialog“. (Medical Tribune 47/2016)

V.l.n.r.: Mag. Christoph Neumayer, Dr. Gerald Bachinger, Dr. Martin Hagenlocher, Mag. Ulrike Rabmer-Koller, KommR Veit Schmid-Schmidsfelden, Univ.-Prof. Dr. Dr. Fred Harms, Dr. Herwig Ostermann.
V.l.n.r.: Mag. Christoph Neumayer, Dr. Gerald Bachinger, Dr. Martin Hagenlocher, Mag. Ulrike Rabmer-Koller, KommR Veit Schmid-Schmidsfelden, Univ.-Prof. Dr. Dr. Fred Harms, Dr. Herwig Ostermann.

Die Gesundheitsbranche steht unter Druck: Mit immer geringeren Mitteln sollen immer größere Herausforderungen gemeistert werden. Durch den horrenden Anstieg chronischer Krankheiten drohe der westlichen Welt ein Kollaps des Systems, warnte Univ.-Prof. Dr. Dr. Fred Harms, Leiter des Instituts für Gesundheitskommunikation und Versorgungsforschung an der Sigmund-Freud-Universität, Wien, in seinem Eröffnungsvortrag bei „Gesundheit im Dialog“. Dabei spiele bei Zivilisationskrankheiten wie Adipositas und Typ-2- Diabetes natürlich der Lebensstil eine zentrale Rolle.

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