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Hygiene braucht einen „Piloten“

THEMA DER WOCHE - Theoretisches zur Infektionsprävention gibt es zur Genüge, doch an der Umsetzung hapert es noch. Helfen könnten messbare Ziele, eine stärkere Lobby an den Spitälern und jemand, der die Übersicht hat. 

Infektionsbeauftragte Ärzte sollten rund um die Uhr anwesend sein.
Infektionsbeauftragte Ärzte sollten rund um die Uhr anwesend sein.

Täglich haben etwa 80.000 Patienten in europäischen Krankenhäusern mindestens eine durch die Behandlung erworbene Infektion. Das ergaben Schätzungen des European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC). Da es sich dabei häufig bereits um multiple resistente Mikroorganismen handle, seien Hygienemanagement und Vorbeugung gegen Antibiotikaresistenzen dringend notwendig, betonte Univ.-Prof. Dr. Ojan Assadian, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (ÖGKH), bei einem Symposium über Patientensicherheit in Wien.

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