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EHFG: Von Zugängen und Grenzen

Wie ein roter Faden zog sich der Wunsch nach gleichem Zugang zu Gesundheitsleistungen durch das European Health Forum Gastein (EHFG) 2015. Dabei musste auch viel über Grenzen diskutiert werden.

EHFG-Präsident Prof. Helmut Brand, EU-Kommissar Vytenis Andriukaitis und Luxemburgs Gesundheitsminsterin Lydia Mutsch.
EHFG-Präsident Prof. Helmut Brand, EU-Kommissar Vytenis Andriukaitis und Luxemburgs Gesundheitsminsterin Lydia Mutsch.

Das European Health Forum Gastein (EHFG) 2015 begann für viele Teilnehmer mit einer mühsamen Anreise. War doch die Bahnverbindung zwischen Deutschland und Salzburg eingestellt und auch an der Grenze zwischen Bayern und Österreich gab es Kontrollen und Stau. Der Umgang Europas mit Flüchtlingen prägte dann sowohl den Beginn als auch das Ende der größten gesundheitspolitischen Tagung in der Europäischen Union. EHFG-Präsident Prof. Helmut Brand sprach vom „Stresstest“ für die europäischen Werte und Politik. Im besten Fall werde die EU aber gestärkt aus der Situation herausgehen. Volker Türk vom Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen verwies darauf, dass Mobilität der bestimmende Faktor in unserer globalisierten Welt ist und Fluchtbewegungen nur ein logischer Ausdruck davon sind.

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