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KPJ: Übung macht den Mediziner

AUSBILDUNG – Seit Sommer 2014 müssen alle Medizinstudenten das Klinisch-Praktische Jahr (KPJ) absolvieren. MT befragte Medizinstudierende und Mentoren zu ersten Erfahrungen.

Das Klinisch-Praktische Jahr verbringen die Studenten sowohl in der Klinik als auch in der Lehrpraxis.
Das Klinisch-Praktische Jahr verbringen die Studenten sowohl in der Klinik als auch in der Lehrpraxis.

Seit dem Sommer 2014 absolvieren angehende Mediziner erstmals auch in Wien das Klinisch-Praktische Jahr (KPJ). Als Teil ihrer Ausbildung sind Medizinstudenten im sechsten und damit letzten Studienjahr dazu verpflichtet, 48 Wochen à 35 Wochenstunden in einem Spital ärztliche Tätigkeiten und Journaldienste zu übernehmen. „Die Studierenden sollen dabei als lernende Teammitglieder an den Abteilungen der Universitätskliniken der MedUni Wien und der akkreditierten Lehrkrankenhäuser tätig sein“, erklärt Univ.-Prof. Dr. Karin Gutiérrez-Lobos, Vizerektorin für Lehre, Gender & Diversity. „Begleitet werden sie bei ihrer intensiven klinisch-praktischen Ausbildung von Mentoren, unter deren Anleitung sie u.a. in den vorangegangenen fünf Studienjahren erworbene Kenntnisse und Fertigkeiten vertiefen und die Befähigung zur postgraduellen Aus- und Weiterbildung erwerben.“

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