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Gehaltsstreit erhitzt Gemüter

SPITÄLER - Der ersehnte Friede im neuen Jahr im Arbeitszeiten-Konflikt trat trotz Länder-Optimismus nicht ein. In OÖ und Wien werden immer schwerere Geschütze aufgefahren, in Kärnten soll ein externer Moderator her.

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Rund 12.000 Ärzte müssen noch auf die Ergebnisse der Gehaltsverhandlungen warten, kritisiert Kurienobmann Dr. Harald Mayer.

In Tirol und Salzburg ist man einer Einigung schon nahe gekommen: In Salzburg erzielten das Land und die Ärztevertreter am 19. Dezember einen Durchbruch im Gehaltsstreit – nach fünf Stunden intensiven Verhandlungen. Das Land macht insgesamt 13,5 Mio. Euro mehr für die Spitalsärzte locker, davon 10,5 Mio. für 2015. Weitere 3 Mio. kommen ab 2018 hinzu). Seit 7. Jänner können die Ärzte über das Verhandlungsergebnis abstimmen. Außerdem wurden höhere Anfangsgehälter für neu eintretende Mediziner und eine flachere Lebensverdienstkurve vereinbart. Das neue System soll im Juli wirksam werden.

Tirol: Runder Tisch, Gespräche & Arbeitsgruppe

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