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Gesundheitswirtschaftskongress: Hoffen auf Kulturwandel

WIEN – Greift die Gesundheitsreform? Diese Frage wurde beim 6. österreichischen Gesundheitswirtschaftskongress erörtert. Tenor der Diskussion: Der Weg ist zwar noch weit, aber es zeichnet sich ein Kulturwandel ab, der manche zuversichtlich stimmt.

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Diskutierten mit anderen Experten: (v.l.n.r.) Ursula Frohner, Mag. Ingrid Reischl, Eva-Maria Kernstock und Prof. Thomas Szekeres.

„Mein Arbeitsalltag hat sich durch die Gesundheitsreform bereits massiv verändert“, sagte Mag. Ingrid Reischl, Obfrau der Wiener Gebietskrankenkasse und Vorsitzende der Trägerkonferenz. Neu sei, dass die Wiener Gebietskrankenkasse im Rahmen der gemeinsamen Zielsteuerung die strategischen Angelegenheiten mit Gesundheits- und Sozialstadträtin Mag. Sonja Wehsely abspreche und man sich in den wesentlichen Dingen abstimme.

„Das ist schon etwas Besonderes“, so Mag. Reischl, welche wie Stadträtin Mag. Wehsely dem 6-Personen- Gremium angehört hatte, das die Gesundheitsreform verhandelte. In Wien habe man bereits begonnen, die Gesundheitsreform umzusetzen, sagte Mag. Reischl und verwies auf die drei neuen Zentren für Entwicklungsförderung, in denen Kinderärzte, Kinderpsychologen und Therapeuten zusammenarbeiten. Für die Finanzierung hatten sich Wiener Gebietskrankenkasse und Stadt Wien kurzerhand auf ein 50:50-Konzept geeinigt.

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